Auf der roten Parkbank Teil 02

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Opa fuhr mich nach Hause und fingerte während der ganzen Fahrt an meinem Fötzchen, dort angekommen, hoffte ich, dass mein Opa Bernd nun weiterfahren würde. Da ich diesen Fick von vorhin selbst noch gar nicht verarbeitet hatte. Zwei dicke Schwänze in meinen Ficklöchern, einer Frau die Fotze ausgeleckt und dazu habe ich mich von ihr auch noch anpissen lassen.

Dass diese Sache nicht lange ein Geheimnis bleiben würde, war mir klar, da doch Opa Bernd sehr stolz auf seine Enkelin nun war. Hat er doch mich auch gefickt.

Doch Opa parkte das Auto und stieg mit aus. In der Wohnung angekommen, trafen wir Mama, sie hatte ihren roten Satin-Kimono an und schien gerade aus der Dusche gekommen zu sein.

„Püppchen, stell dir mal vor, was deine Tochter, meine Enkelin und ich heute erlebt haben?”, sagte Opa voller Stolz. Ein wenig unangenehm war es mir schon, als er dann anfing alles sehr bildlich zu erzählen.

Obwohl ich ja jetzt wusste, dass Opa auch Mama gefickt hat, war es mir doch schon etwas peinlich.

„Rote Parkbank”, sagte Mama nur kurz.

„Richtig Püppchen. Wie bei dir”, meinte Opa verschmitzt, „nur weiß ich jetzt nicht, wer von euch zwei besser blasen kann.”

„Papa, ich habe erst gestern dein Rohr poliert”, sagte Mama.

„Ja, aber ich bin alt und kann mich nicht mehr richtig erinnern”, gab Opa Kontra.

Dabei ging er einen Schritt auf Mama zu und öffnete den Kimono. Natürlich habe ich meine Mutter schon nackt gesehen, aber nicht so. Opa packte nun an die Tittchen von ihr. Meine Mutter hat Körbchengröße 75A, meine Tittenhalter sind 85D. Auch ist meine Mutter sehr schlank, ja fast schon dürr.

„Mach es!”, befahl Opa es meiner Mutter und sie gehorchte.

Sie öffnete Opas Hose, zog diese mit der Boxershorts tief herunter und begab sich selbst auf die Knie.

Dann ergriff sie mit Daumen und Zeigefinger den Halbsteifen, zog ein wenig die Vorhaut escort bayan mecidiyeköy zurück und ließ letztendlich ihre Zunge über die Schwanzspitze gleiten.

Opa stöhnte und sein Prengel wuchs wieder auf eine ordentliche Größe an. Mama nahm den Schwanz nun komplett in den Mund und saugte voller Inbrunst daran. Dann leckte und knabberte sie am harten Schaft und saugte an Opas dicken Eiern. Alles war voller Leidenschaft und hingebungsvoll. Sogar Mama stöhnte und schmatzte dabei.

„Schlampe komm her und helfe deiner Mutter”, sagte Opa nun auch in einem Befehlston zu mir, dabei fickte er grade Mama tief in den Rachen.

Auch ich gehorchte nun brav und kniete mich neben meine Mutter. Opa zog seinen Pimmel aus Mamas Mund, dabei klebte reichlich Speichel daran und eine Schnur führte zu Mamas Lippen. Sie schnappte nun nach Luft und Opa gab nun mir seinen Riemen zum Lutschen.

Ich leckte und saugte zuerst an diesem stahlharten Schaft. Warm, fleischig, durchzogen mit dicken blauen Adern. Seine dicke Eichel nahm ich nun in den Mund, saugte daran, spielte mit der Zunge an dieser voluminösen Schwanzspitze.

Ich spürte Mamas Hand an meinem Hinterkopf und wie sie diesen festhielt, als Opa mir seinen Pimmel bis in den Rachen schob.

Wieder einmal musste ich würgen, mir kam der Schnodder aus den Nasenlöchern, aber das schien den Beiden egal zu sein. Denn Opa fickte mich nun und Mama bewegte meinen Kopf vor und zurück.

„Und ist die Bitch genauso gut wie ich?”, fragte Mama meinen Opa.

Es kam keine Antwort dafür, denn Opa wollte nun seine Tochter ficken und mich mit einbinden.

„Babsi, lege dich mit dem Rücken auf den Boden und du Tina legst dich bäuchlings verkehrt rum, schön in der 69er-Stellung. Da meine Enkelin heute schon ausreichend gefickt wurde, werde ich es nun ihrer Mutter besorgen. Es würde mein altes mecidiyeköy esc Herz erfreuen, wenn ihr euch dabei die Schlampenlöcher leckt.”

Ich legte mich auf die Fliesen und ohne zu zögern, krabbelte Mama über mich. Ihre nasse Muschi war direkt über mir. Ich spürte, wie sich ihre Tittchen auf meinen Bauch drückten. Mit ihren Armen umschlang sie meine Oberschenkel. Nun knabberte sie sich langsam an den Innenseiten meiner Oberschenkel herab.

Während ich noch Mamas Möse ansah und mir durch den Kopf schoss, dass ich vor knapp 20 Jahren da rausgeflutscht bin, spürte ich schon die Lippen und Zunge meiner Mutter, wie sie mein Fötzchen liebkoste.

Noch etwas zögerlich küsste ich zuerst Ihre Schamlippen, aber schon der erste Tropfen Nektar ließ bei mir die Pferde durchgehen. Ich leckte nun gierig ihre Fotze aus und wir trieben uns gegenseitig zum Höhepunkt. Mama und ich wären auch in den nächsten Augenblicken gekommen, wäre da nicht Opa gewesen, der sich über mich kniete und seinen fetten Prengel in Mamas Muschi rammte. Mama stöhnte lustvoll auf und gab sich nun Opas Pimmel hin. Ich konnte mir das ganze aus fünf Zentimeter Entfernung ansehen. Immer wieder versuchte ich mit meiner Zunge daran zu lecken.

Bis Opa ein Einsehen hatte, seinen fetten Schwanz aus Mamas Fotze zog und mir in die Maulfotze drückte. So konnte ich etwas lutschen und Mama konnte sich dann auf mein Fickloch konzentrieren. Und das musste man ihr lassen, sie kann besser Muschis lecken, als meine damalige Lesbenfreundin, wenn sie mit ihrer Zunge meine Perle umleckte oder daran saugte oder gar sanft daran knabberte. Hatte ich das fantastische Gefühl, bald abheben zu können.

Mama versorgte mein Fötzchen jetzt, auch wenn Opa sie nun rammelte. Und kurze Zeit später, sprang meine Mutter in die Fluten ihres Orgasmus. Wie sie nun zuckte, zitterte, stöhnte und jauchzte.

Aber şişli esc Mama behielt so viel Kontrolle, und meine Möse leckte, dass ich es dann auch fühlte. Dieses gewaltige heran Rauschen über den Point of no Return zu sein. Wie ich dann die Kontrolle über meinen Körper verlor und mein Abgang bebte noch lange nach, denn Mama schlürfte wie wild meinen Fotzenschleim aus und diese zierliche Frau hielt mit ihren Ärmchen meine stämmigen Oberschenkel auseinander.

Jetzt hörte ich Opa stöhnen und mit heftigen Stößen spritze er seine Ficksahne in Mamas Muschi. Dann blieb er ruhig, atmete tief ein und zog seinen Schwanz heraus.

„Leck ihn sauber, denn das hast du dir heute verdient.”

Gierig nahm ich seinen nun halbsteifen Prengel in den Mund und genoss den Cocktail aus Sperma und Fotzenschleim.

Dann drückte Opa mein Gesicht direkt auf Mamas Fötzchen. Dort tropfte schon Opas Eierlikör heraus und ich leckte und schluckte gierig weiter, bis sich Mama erhob, sich zu mir umdrehte und wir uns einen Zungenkuss gaben, denn sie wollte auch noch was von der Wichse ab haben.

So küssten wir uns nun, alles erschien normal und doch war es surreal. Opa hatte sich mittlerweile erhoben und schaute auf seine Tochter und Enkelin, wie sie leidenschaftlich um die letzte Ficksauce küssten.

„Seid ihr durstig?”, fragte er beiläufig. Ich nickte, Mama lehnte ab. Doch Opa hatte schon sein Schwänzchen in der Hand und ließ es laufen. Bei uns in der Küche pisste er nun grinsend Mama und mich an. Ich genoss den heißen Urinstrahl, goldgelb und salzig-bitter. Dass ich heute gleich zweimal angepinkelt werde, hätte ich in meinen geilsten Träumen nicht erdacht. Und dann auch noch von und mit wem.

Mama war zwar nicht so recht begeistert, öffnete aber trotzdem ihren Mund und ließ sich als menschliches Urinal benutzen. Ich tat das schon bereitwilliger, weil ich es als geil empfand. Opa pinkelte uns von oben bis unten an. Schüttelte die letzten Tropfen ab und sagte dann, „heute Abend treffen wie uns zum Filmabend. Babsi möchte bestimmt sehen, was für ein verdorbenes Früchtchen ihre Mutter früher war.”

Dann ging er und ließ Mama und mich erschöpft in einer Pfütze aus Urin liegen.

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Die Villa in Spanien – Kapitel 02

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Die Reihe „Die Villa in Spanien” besteht derzeit aus 13 einzelnen, aber dennoch zusammenhängenden Erzählungen. Ich werde hier nach und nach die einzelnen Teile veröffentlichen.

Grundlegend sind alle Beteiligten über 18 Jahre und Übereinstimmungen mit anderen Erzählungen sind rein zufällig.

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Kapitel 2 — In den Dünen

Sanft weht Sven eine leichte Priese ins Gesicht. Noch immer ist es warm, auch noch um diese Zeit. Aus Deutschland ist er es gewöhnt, dass es zum Abend hin kühler wird. Doch hier in Spanien ist alles anders. Seit einigen Tagen sind sie schon hier, sie gemeinsam, die unzertrennlichen 4 mit ihren Kindern. Sahra und sein Freund Peter haben sie auf diesen Trip eingeladen, um ihre silberne Hochzeit gebührlich feiern zu können und natürlich die Unzertrennlichen wieder aufleben zu lassen. In den letzten Jahren war der Kontakt zwischen ihnen immer weniger geworden. Beruf und Familie forderten ihren Tribut. Doch jeder der Vier hat es gespürt, in sich gespürt, dass die Zeit reif ist, ihre Freundschaft erneut zu beleben. Langsam sind ihre Kinder aus dem gröbsten raus und man hat mehr Zeit für seine Freunde. Alle 3, Katjas und seine Kinder Sandra und Tom, und Jasmin, die Tochter von Sahra und Peter, sind erwachsen geworden und gehen schneller ihre eigenen Wege, als er es erhofft hatte. Um nicht allein zu Hause zu versauern, tut es gut alten Freundschaften neues Leben ein zu hauchen.

Besonders freut ihn, dass Jasmin mitgekommen ist, sein Patenkind. Schon früher verband sie etwas Besonderes miteinander. Sie beide verstehen und verstanden sich blind. In den ersten Jahren war Jasmin für ihn, wie eine eigene Tochter, bis Sandra geboren wurde. Doch auch danach blieb dieses innige Verhältnis. Insbesondere in den gemeinsamen Urlauben waren die beiden fast unzertrennlich. Nach und nach entwickelten sich gemeinschaftliche Interessen, Themen welche sie beide geil fanden, bis heute. Wenn Katja, seine Frau nicht wäre, die er von ganzem Herzen liebt, er hätte sicher Jasmin irgendwann einmal geheiratet.

Svens Blick geht hinaus aufs Meer. Nur noch wenige Schritte und er ist an dem Platz angekommen, zu dem es ihn nun schon 3 Tage lang, um diese Zeit hinzieht. Gleich am ersten Tag in der Finka hat er ihn entdeckt, einsam und in den Dünen versteckt, liegt er in einer kleinen Bucht am Meer. Auf der einen Seite gibt es eine Steilwand und aus dem Wasser ragen Klippen hervor. Das Ufer ist schmal, zwei bis 3 Meter breit und mit großen Steinen bedeckt. Ein Sturm hat einen großen Stamm ans Ufer gespült, der sich an die Felswand anschmiegt. Die Bucht öffnet sich gen Westen, genau in die Abendsonne hinein. Sofort hat es ihm hier gefallen, diese Ruhe und Einsamkeit. Nur ein schmaler Pfad führt hinauf zu den Dünen und durch sie hindurch. Über das Ufer ist diese Bucht nicht zu erreichen. Auf der einen Seite das Steilufer und auf der anderen bilden die Klippen eine unüberwindbare Barriere. Zum Baden ist die Bucht zwar nicht geeignet, doch deswegen ist er nicht hier. Er muss nachdenken, nachdenken über sich, über Katja, über sein, über ihr gemeinsames Leben, einfach über alles.

Auf dem Stamm sitzend, mit dem Rücken an die Felswand gelehnt, lauscht er den sanften Wellen, wie sie an die Felsen schlagen. Die Abendsonne wärmt sein Gesicht. Genüsslich lässt er sich ein Schluck Bier die Kehle herunter rinnen. Es ist gar nicht so einfach hier in Spanien, in der sprichwörtlichen Pampa vernünftiges Bier zu bekommen. Erst heute haben sie in der Stadt einen Laden gefunden, der deutsches Bier im Angebot hatte. Und genau dieses gönnt er sich jetzt. Sven hält die Augen geschlossen und lauscht der Ruhe der See und geht seinen Gedanken nach.

Hier endlich kann er abschalten vom Stress, hier findet er endlich die Zeit, um sich über einiges klar zu werden, was ihn im Inneren beschäftigt. Schon seit einiger Zeit beschleicht ihm das Gefühl, dass es mit seiner Ehe nicht wirklich gut bestellt ist. Katja ist manchmal so komisch. So richtig beschreiben, was das ist oder woran das liegt, kann er nicht. Alles ist eher ein unterschwelliges Bauchgefühl, als real erklärbar. Es ist so, als ob Katja etwas beschäftigt, was mit ihm zu tun hat, aber sie will nicht mit ihm darüber reden. Reden war generell noch nie etwas, was sie beide mochten und über ihre Gefühle redeten sie erst recht nicht. Entweder der andere erahnte die Seelennöte, oder sie schwelten im Untergrund solange, bis sie aus waren. Doch dieses Feuer scheint nicht einfach so verschwinden zu wollen.

Dieses unschöne Gefühl hat er schon lange, mal war es stärker dann schwächer, mal war es nicht mehr zu spüren und dann bricht es aus dem Dunkel, wie gerade jetzt. In den letzten Monaten kam es verstärkt wieder und hier in Spanien ist es präsenter denn je. Bisher hatte er sich noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht. Er hatte es immer auf die Ehe und dass das alle durchmachten, geschoben und kümmerte sich nicht drum. Doch nun kann er es nicht mehr einfach ignorieren. escort bayan şişli Im Grunde genommen ist Sven froh diese stille Bucht gefunden zu haben, denn hier findet er die Zeit, um über Katja, über sich und über sie Beide nachdenken zu können. Was ist nur los mit ihnen?

Wenn er so in seine Vergangenheit schaut, hat dieses unterschwellige Gefühl seinen Anfang vor 5 Jahren genommen. Irgendwie war alles nach der Party anders, nach der heißen Party mit Sahra, Jasmin, Katja, Peter und ihm. Heiß-kalte Lustschauer überfliegen noch immer seine Haut, wenn er daran zurückdenkt. Davor führten sie das Leben einer Musterfamilie, Mann, Frau und zwei Kinder. Nie gab es wirklich Streit. Sie Beide, Katja und er, hatten und haben ein gesichertes Einkommen, sie konnten sich etwas leisten. Das Leben kleidete sie in einen Kokon aus Luft und Leichtigkeit und lullte sie damit ein. Sie gingen zur Arbeit, kamen nach Hause, respektierten sich, gaben den Kindern Liebe. Doch richtig spannend, so etwas wie wirkliches Leben gab es nicht. Man hatte sich perfekt eingerichtet in einer Nische aus Watte. Das wahre Leben fand wo anders statt, nur nicht bei ihnen. Sven gefiel das, es war einfach, es war planbar, es war sprichwörtlich in keinster Weise anstrengend. Für ihn hätte das bis in alle Ewigkeit so weitergehen können, bequem, einfach und sicher.

Und dann kann dieser Abend vor 5 Jahren, der alles verändern sollte. Er fing eigentlich ganz harmlos an und endete in einem Rausch der Erregung und der Sünde. Seine Gedanken fliegen zu diesem Abend zurück.

***

Sven sitzt in der Küche und wartet auf seine Katja. Immer wieder schaut er auf die Uhr. In 15 Minuten wollten sie eigentlich bei ihren Freunden sein, doch Katja braucht wieder einmal, wie immer länger und wird einfach nicht fertig. Er hasst es zu spät zu kommen, sie weiß das, doch interessieren tut Katja das offensichtlich nicht.

Sven:„Katja, wann wirst du endlich fertig? Wir wollten eigentlich schon weg sein? Peter hasst es auch, wenn jemand zu spät kommt”

Dumpf aus dem Bad schallt es zurück

Katja:„Ja, Ja Sven, ich weiß. Ich beeil mich doch schon.”

Nervös rutscht er auf seinem Stuhl hin und her. Heute sind sie bei Sahra und Peter eingeladen und er wartet auf seine Frau.

Kaum einen Augenblick später steht Katja in der Küchentür. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen wirft sie Sven einen entwaffnenden Blick entgegen,

Katja„Na was ist, ich denke wir wollen los?”

Sven schaut auf und staunt. Mit offenem Mund sieht er zu ihr hinüber. Wie eine Göttin steht sie vor ihm. Sie hat sich wieder selbst übertroffen, so sinnlich, erotisch, weiblich und doch ein wenig unnahbar, so mag er sie. Rote Lippen leuchten ihm entgegen, umrahmt von einem dezenten Makeup, erweckt es ihr makelloses Gesicht zu einem Gemälde. Wie sehr er sie doch liebt. Versteckt unter dem weiten Pully, blitzt ihr wundervoller Körper hervor. Ihre großen Brüste stechen durch den Stoff und bilden auf ihm 2 Berge. Sie ist nicht mehr die schlankeste, nach den beiden Schwangerschaften ist einiges auf ihren Hüften liegen geblieben, doch genau das mag er so an ihr.

In Gedanken ist er im Grunde schon bei der heutigen Nacht. Sandra und Tom, ihre beiden Kinder, haben sie heute an die Oma verkauft. Seit längerer Zeit mal ein Abend allein und sturmfreie Bude, den will er nutzen. Da kam ihm die Einladung von Sahra und Peter recht gelegen. Erst ein wenig feiern und dann einen erfolgreichen Abschluss im Bett oder auch anderswo in der Wohnung. Schon der Gedanke daran bringt ihn in Wallung und in seiner Hose wird es etwas enger. Mit einem Küsschen auf ihren wundervollen Mund, hakt er sich bei ihr unter.

Sven:„Wow siehst du gut aus! Mit dir kann man sich sehen lassen. Na dann, auf geht’s!”

Er sieht, wie ein Lächeln über ihre Lippen huscht und es in ihren Augen kurz aufblitzt.

Nach nur 10 Minuten Fußweg haben sie ihr Ziel erreicht. Fast noch pünktlich, sie sind nur 5 Minuten zu spät. In freudiger Erwartung stehen sie vor der Wohnungstür von Sahra und Peter. Katja hat die Klingel betätigt. Hinter der Tür erschallt eine ihnen wohlbekannte Melodie. Kurze Zeit später dringen Schritte aus der Wohnung. Mit einem schwungvollen knarren wird die Tür fast aufgerissen. Mit einem freudestrahlenden Lächeln im Gesicht begrüßt sie Jasmin,

Jasmin:„Hallo ihr beiden, kommt rein, wir haben schon auf euch gewartet!”

Sie freut sich diebisch über ihre Überraschung. In den Augen von Sven kann sie sein Erstaunen förmlich aufblitzen sehen. Mit ihr hatten beide sicherlich nie gerechnet. Eigentlich veranstalten ihre Eltern diese kleine Party, doch sie hat sich mal einfach das Recht herausgenommen und sich selbst auch noch mit eingeladen.

Schon lange wollte sie wieder mal mit Sven klönen, so wie früher. Die beiden hatten sich schon mehrere Jahre nicht mehr gesehen. Seitdem sie nicht mehr mit ihren Eltern, Sven und Katja in den Urlaub fährt, hatte sich keine Gelegenheit dazu ergeben. Mal von weitem mecidiyeköy escort ein Hallo, mehr war da nicht geblieben. Vor ein paar Wochen hatte sie dann ihren Freund in den Wind geschossen, damit hatte sie viel Zeit und hatte eigentlich noch nichts vor und als ihr ihre Mutter davon erzählte, das Katja und Sven heute kommen, hat sie sich spontan selbst dazu gesellt. Ihre Mutter hatte nichts dagegen und so ist sie nun hier. Sie freut sich schon tierischst darauf über alte Zeiten zu schwatzen. Endlich kann sie mit jemanden über ihre Leidenschaften reden, ohne dass sie dumm angemacht wird, oder auf Unverständnis stößt. Sven und sie teilen die absolute Fanschaft zur Band „Die Ärzte”. Sven war es damals, der sie zu dieser Band gebracht hatte. Seitdem sind sie beide die größten Fans auf der ganzen weiten Welt.

Jasmin:„Na kommt schon rein, Mutti und Vati warten schon!”

Entwaffnend und bezaubernd lächelnd bittet sie die beiden herein.

Sven:„Wow, das ist ja ein eine Überraschung! Was machst du denn hier? Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen.”

Mit einer herzlichen Umarmung begrüßt Sven Jasmin. Er kann es noch gar nicht glauben, dass sein Patenkind heute hier ist. Mit allem hat er gerechnet, nur damit nicht.

Sven:„Du siehst gut aus, komm lass dich anschauen!”

Er lässt Jasmin los und tritt einen Schritt zurück. Jasmin trägt eine weiße Bluse und Jeans. Ihre halblangen Haare reichen ihr bis zur Schulter. Früher waren sie braun und nun leuchten sie in Blond. Auf einer Seite hat sie sie hinters Ohr gesteckt, auf der anderen fallen sie ihr in Gesicht. Gut sieht sie aus, dass muss er schon feststellen. Eine richtige junge Dame ist aus ihr geworden, nicht mehr das kleine Mädchen von früher.

Etwas unsanft wird er nun von Katja beiseitegeschoben. Sie drängt sich zwischen die beiden und umarmt ihrerseits Jasmin.

Katja:„Das ist aber eine Überraschung! Schön dich zu sehen!”

Mit Küsschen links und Küsschen rechts auf die Wange begrüßen sich die beiden Frauen. Es ist schön Jasmin wieder zu sehen nach einer gefühlten Ewigkeit. Jasmin versucht sich aus der stürmischen Begrüßung zu befreien.

Jasmin:„Komm lasst uns reingehen, so zwischen Tür und Angel wird es langsam ungemütlich.”

Alle drei gehen in den Flur. Während Jasmin die Tür schließt, hängen Katja und Sven ihre Jacken an die Flurgarderobe. Nachdem sie ihre Straßenschuhe mit den schon bereitstehenden Pantoffeln getauscht haben, folgen sie Jasmin über den Flur.

Katja biegt an der erstbesten Tür in die Küche ab, in der Sahra noch werkelt. Mit einem herzlichen Hallo begrüßen sich die beiden Freundinnen. Sven stolziert hinter Jasmin in Richtung Stube. Sein Blick kann nicht anders, als die junge Frau vor ihm zu bewundern. Schlank ist sie, mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen. Mit ihren sicher 1,70m hat sie die Natur mit allen ausgestattet, was eine Frau zur Frau macht. Besonders der runde Apfelpo, der durch die enge Jeans noch hervorgepresst wird, fasziniert ihn. Schwungvoll und sexy schwingt er bei jedem Schritt von links nach rechts und dann wieder nach links. Sie wird sicherlich den Männern gehörig den Kopf verdrehen.

Gemeinsam betreten sie die Stube. Hier ist schon alles für den Abend vorbereitet. Der Tisch in der Essecke ist für 5 Leute gedeckt, allerlei Köstlichkeiten stapeln sich auf ihm. Peter werkelt noch an der Stereoanlage, um ihr ein paar seichte Töne zum Abendbrot zu entlocken. Er bemerkt gar nicht, dass Jasmin und Sven ins Zimmer getreten waren. Mit einem lauten,

Sven:„Hallo Peter, mach deine Anlage nicht kaputt.”

begrüßt er seinen Kumpel. Bei dieser Ansage zuckt Peter etwas zusammen und schaut dann zu den beiden herüber.

Peter:„Da seid ihr ja endlich! Schön das ihr da seid.”

Keinen Augenblick später ertönt leise Chillout Musik aus den Lautsprechern und Peter tritt auf Sven zu. Mit einer innigen Umarmung auf Männer Art, heißt er Sven willkommen.

Peter:„Setzt euch schon mal, ich muss noch die Getränke holen. Sahra wird sicher auch gleich fertig sein.”

Damit eilt er aus dem Raum. Jasmin und Sven tuen, was er ihnen aufgetragen hat und setzen sich an den Tisch. Jasmin nimmt sich den Platz an der Stirnseite und Sven setzt sich neben sie an die Längsseite. Kaum haben sie Platz genommen, beginnt eine anregende Unterhaltung zwischen den beiden. Sie hatten sich auch lange nicht mehr gesehen. Beide bemerken noch nicht einmal, wie Sahra und Peter den Tisch fertig decken. Erst als sich die anderen Drei zu ihnen an den Tisch gesellen, richtet sich ihre Aufmerksamkeit wieder dem allgemeinen Geschehen zu.

Während des Festschmauses wird viel gelacht, gegessen und getrunken. Sahra hat sich mit dem Essen wieder einmal selbst übertroffen. Als passionierte Hobbyköchin probiert sie immer mal neue Rezepte aus, so wie auch heute. Peter hat hierfür genau den richtigen Wein aus seinem Keller geholt. Alle fünf unterhalten sich angeregt miteinander, während mehr und mehr des Essens vom Tisch in bayan escort mecidiyeköy ihre Münder wandert. Eine gelöste, lockere Stimmung schwingt im Raum mit.

Immer wieder schaut Sven von der Seite zu Jasmin hinüber. Mit seinen Blicken mustert er sie auffallend. Mit jeder Minute, die vergeht, gefällt ihm Jasmin immer mehr. In seinem Kopf blitzen vermehrt erotische Gedanken auf. Irgendwie macht ihn Jasmin an. Jasmin ihrerseits versucht auch immer wieder unauffällig zu Sven hinüber zu schielen. In ihrem Kopf geistern ähnliche Gedanken hin und her. Sven sieht schon gut aus, für sein Alter. Er ist schlank, unter dem Hemd blitzt nur ein kleiner Wohlstandsbauch hervor. Seine kurzen, schon angegrauten Haare passen gut zu ihm. Jasmin stand und steht schon immer auf ältere, reife Männer. Mit Jungen in ihrem Alter konnte sie noch nie etwas anfangen. Und jetzt sitzt Sven neben ihr und er fällt genau in ihr Beuteschema. Verstohlen blicken sich beide immer wieder an.

Zwei Stunden später sitzen alle 5 vollgefüllt und fröhlich auf der großen Eck-Couch. Neben Peter, der am Rand der längeren Seite sitzt, hat sich Katja platziert. Daneben in der Ecke sitzt ihre Freundin Sahra. Sven und Jasmin fläzen Katja und Peter schräg gegenüber. Der Couchtisch zwischen ihnen ist mit allerlei alkoholischen Getränken gefüllt, Wein und Sekt für die Damen, Whisky und Bier für die Männer. Alle unterhalten sich angeregt miteinander, mal nur zu zweit oder zu dritt, mal alle zusammen. Und während all dem wird reichlich getrunken.

Mit fortschreiten der Zeit und unter Einfluss des Alkohols werden die Themen immer schlüpfriger. Wurde am Anfang noch über den Alltag oder Hobbys gesprochen, richtet sich der Fokus immer mehr in die Vergangenheit. Alte Geschichten aus den vergangenen, gemeinsamen Urlauben und Anekdoten aus der gemeinsamen Jugend werden ausgetauscht. Immer wieder wird gelacht und gescherzt.

Jasmin derzeit hört interessiert zu. Angekuschelt an Sven, liegt ihr Kopf auf seiner Schulter und sie genießt die wohltuende Wärme. Viel kann sie da nicht mitreden, in der Jugend der 4 war sie nicht dabei und bei den gemeinsamen Urlauben, war sie noch zu jung, um die Anekdoten so bewusst mitzubekommen. Nichts desto trotz, es wurde ihr nicht Langweilig.

Sahra:„Schaut mal, was ich letztens auf dem Dachboden gefunden habe?”

Mit diesen Worten greift Sahra hinter sich und holt vom hinter ihr liegenden Fensterbrett drei Fotoalben. Nachdem Katja die Gläser etwas beiseite geräumt hat, legt sie alle drei auf den Tisch. Katja nimmt sich das Erste und fängt an darin rum zu blättern.

Katja:„Das sind ja die Bilder unseres ersten Campingausfluges dabei, und hier vom Schulball. Ist das cool.”

Interessiert schaut sie das Album weiter durch. Sahra und Peter schauen ihr von der Seite über die Schulter. Auf jeder Seite finden sie mindestens ein Foto, zu der sie eine Geschichte vor Augen haben.

Jasmin und Sven haben sich eines der anderen beiden Alben geschnappt. Sven hält es auf seinem Schoß und blättert Seite für Seite durch. Neben ihm hat sich Jasmin auf ihre Knie gehockt und legt ihren Kopf auf seine Schulter. Sie blickt von oben herab auf die Fotos. Sven hat das Album ihrer gemeinsamen Urlaube genommen. Mehrere Jahre lang sind beide Familien zusammen in den Urlaub gefahren. Erst die letzten 3 Jahre hat es sich nicht mehr ergeben. Es war einfach zu kompliziert geworden alle unter einen Hut zu bekommen.

Jede Seite erweckt bei beiden eigene Erinnerungen. Anscheint haben sie damals viel Zeit miteinander verbracht. Jedes zweite Foto hatte als Motiv, Jasmin und Sven. Jasmin mit 3 Jahren nackt am Strand natürlich mit Sven, Jasmin auf Svens Schultern in den Bergen und dann ist es wieder da, das vertraute Gefühl zwischen ihnen. Offensichtlich konnten 3 Jahre diesem nichts anhaben, es ist magisch. Jasmin drängt sich noch mehr an Svens Körper. Sanft reibt ihr Körper bei jedem Atemzug an seinem. Gewollt oder ungewollt, steigt ihre Erregung. Auch Sven bleibt nicht unberührt davon. Bei der Nähe eines so wundervollen und weiblichen Körpers kann man nicht anders, als so zu reagieren. Besonders erregt ihn, dass er ihre steifen Warzen in seinem Rücken, durch all den Stoff spüren kann. Zum Glück liegt das Album in seinem Schoß, ansonsten würde jeder eine mächtige Beule in seiner Hose sehen können.

Die anderen nehmen keine weitere Notiz von den beiden, sie sind mit ihrem Album beschäftigt. Ja das waren damals noch Zeiten. Was hatten sie nicht alles gemeinsam unternommen. Die unzertrennlichen 4 wurden sie einmal genannt und das stimmte auch. Sahra ging nicht ohne Katja aus dem Haus, Katja nicht ohne ihren Sven und Sven hatte schon immer Peter im Schlepptau. Sie waren gemeinsam Zelten, gingen gemeinsam zum Schulabschluss-Ball, hingen gemeinsam, meist bei Katja im Zimmer ab. Katjas Zimmer war ihre Homebase und ihre Erinnerungen gehen in diese Zeit zurück.

Katja:„Schaut mal hier, unser erstes gemeinsames Foto.”

Sie zeigt auf ein altes, schon vergilbtes Bild. Es zeigt sie vier mit 16 Jahren auf einem Campingplatz. Damals waren sie noch nicht zusammen.

Sahra:„Cool, weißt du noch, dass wir damals den Jungs einfach hinterher gefahren waren.”

Katja:„Natürlich. Das war ein Erlebnis. Wir haben uns heimlich aus dem Haus gestohlen, weil du nicht durftest und sind mit dem Zug abgehauen.”

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Die Berghütte

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Alle handelnten Personen sind achtzehn Jahre alt oder älter.

Wir, die ganze Familie, waren im vergangenen Jahr ziemlich gestresst. Mein Mann Herbert und ich, Gerda; auf Arbeit und unsere Zwillinge Leon und Monika mit den Vorbereitungen auf das Abitur. So beschlossen wir, uns einen Antistress-Urlaub zu gönnen. Wir mieteten eine abgelegene, einsame Berghütte in den Alpen. Bei der Ankunft wurden alle Handys abgeschaltet. Zur Sicherheit gab es einen Notalarm-Knopf hinunter ins Dorf. Im Notfalle käme dann ganz schnell jemand nach oben. Wir buchten die Hütte für drei Wochen, doch wurde sie für vier Wochen bevorratet. Es gab Strom, einen Kühlschrank und einen E-Herd, doch keinen Fernseher. Es gab drei identische Schlafräume, ein Wohnzimmer und eine Küche.

Wasser gab es aus einer Quelle gleich nebenan. Diese war mit einem Becken ummauert und etwas tiefer noch eine große Mulde, in der man baden konnte. Unser Auto stellten wir im Dorf ab und der Vermieter brachte uns mit einem Transporter bis kurz vor die Hütte. Von da an mussten wir zu Fuß gehen. Wir sahen die Hütte, doch mit jedem Schritt schien sie weiter weg zu rücken. Als wir schließlich ankamen, begann es schon zu dämmern und wir waren vollkommen erschöpft. Schnell noch die Räume aufgeteilt, einen kleinen Imbiss, Katzenwäsche und ab ins Bett.

In der Nacht machte mir meine Blase den Vorschlag, vor die Tür zu gehen. Also hockte ich mich etwas abseits und ließ es laufen. Dabei bewunderte ich den vollkommen schwarzen Nachthimmel mit den hell leuchtenden Sternen, ging aber dann schnell wieder rein. Es war doch etwas frisch. Im Raum jedoch hatte sich die Hitze des Tages gehalten und so zog ich mein Nachthemd aus und kroch nackt ins Bett. Hier wurde ich auch gleich von kräftigen, zärtlichen Händen empfangen und gestreichelt. Besondere Aufmerksamkeit widmeten sie meinen Brüsten. Diese hatten eine solche Behandlung schon lange entbehrt.

Bald begann ich vor Wollust und Geilheit zu seufzen und zu stöhnen. Ich griff zur Seite und bekamm eine stahlharte Stange von beträchtlichen Ausmaßen zu fassen. An dieser zog ich den Mann über mich und schon wenig später erbebte ich unter einem ersten Orgasmus. Doch er fickte unbeeindruckt einfach weiter und bescherte mir noch zwei weitere, bevor er meine Möse überschwemmte. „Das muss an der Bergluft liegen” dachte ich, denn noch nie vorher hatte mein Mann mich so intensiv gefickt. Vollkommen befriedigt schlief ich ein, wurde aber später (ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren) nochmal wach, weil er nun von hinten in mich eindringen wollte. Ich hob ein Bein, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern und kam so in den Genuss eines weiteren Orgasmus und einer weiteren Fotzenfüllung.

Ich erwachte dann, als es schon dämmerte und …

„LEON!!!”

„MAMA??!!!”Ich lag im Bett meines Sohnes. Ich muss wohl beim Hereinkommen nach dem Pinkeln das Zimmer verwechselt haben. Schnell beugte ich mich zu ihm hinüber, um ihm einen Abschiedskuss zu geben, doch der Schlingel riss mich an sich, küsste mich fest und massierte meine Brüste. Jetzt, da er schon wusste, dass das die Brüste seiner Mutter waren. Als er mir auch noch an die Fotze wollte, schob ich ihn sanft von mir.

„Schatz, jetzt nicht mehr.”

Dann sprang ich aus dem Bett, schnappte mein Nachthemd, rannte in mein Zimmer und sprang in mein Bett. Kaum lag ich drin, da kam mein Mann herein. Er war wohl auch mal draußen. Zu meiner Überraschung nahm auch er mich gleich in die Arme und küsste mich. Da fiel mir ein seltsamer Duft auf und ich tastete mit meiner Zunge über sein Gesicht. Richtig: Fotzensaft. Um sicher zu gehen, beugte ich mich nach unten und nahm seinen steifen Schwanz kurz in den Mund. BINGO! escort bayan şirinevler Mein Mann hatte gefickt. Da ich aber in Leons Bett lag, gab es nur noch eine Möglichkeit: Mein Mann hatte unsere Tochter gefickt. Doch anstatt hysterisch zu werden, sprang mich eine grenzenlose Geilheit an und ich bockte meinem Mann nach Kräften entgegen. Als es mir dann kam und er meinen Tunnel flutete, da schrie ich meinen Orgasmus hemmungslos heraus. Vor wem sollte ich mich jetzt noch zurückhalten? Es wussten ja alle Bescheid.

Das nächste Mal wurde ich wach durch Geschirrklappern aus der Küche und aromatischem Kaffeeduft. Mein Mann schlief noch. So zog ich mir mein Nachthemd an und ging auch in die Küche. Dort traf ich meine Kinder bei zärtlichem Kuscheln und Schmusen. Ich räusperte mich, doch sie fuhren keineswegs erschrocken auseinander.

„Guten Morgen, Mama. Gut geschlafen?” fragte Leon, kam auf mich zu und umarmte mich. Dabei küsste er mich ganz unverholen und fasste mir an die Brüste. Ich hatte dabei meine Augen auf Monika, die dazu spitzbübisch grinste. Dann kam auch sie auf mich zu.

„Auch von mir einen Guten Morgen” und dabei löste sie Leon beim Küssen ab. Im ersten Moment schreckte ich leicht zurück, um sie dann aber sogleich ebenfalls zu umarmen und ihren Kuss zu erwidern.

Inzwichen war auch mein Mann wach geworden und so setzten wir uns zum Frühstück. Es wurde locker geplaudert und gelacht. Die Nacht wurde mit keiner Silbe erwähnt. Anschließend schlug ich einen kleinen Spaziergang vor. In der Mitte einer großen Wiese meinte ich:

„So, Familie, setzt oder legt euch. Wir haben zu reden und hier kann uns niemand hören.”

Als sich nun alle bequem eingerichtet hatten, begann ich:

„Also, ich musste heute Nacht mal pullern und auf dem Rückweg habe ich wohl das Zimmer verwechselt. Der Mann, der dort im Bett lag, hat mich förmlich um den Verstand gevögelt. Ich habe es schon der Bergluft zugeschrieben, denn — entschuldige, Herbert — so intensiv hast du mich noch nie gefickt. Am Morgen musste ich dann feststellen, dass ich im Bett meines Sohnes lag. … Moment noch. Das sollte kein reuiges Bekenntnis sein, denn nur Augenblicke nach mir kam auch mein Mann in unser Bett zurück, umarmte und küsste mich.

Und da spürte ich es: Fotzensaft. Da es meiner nicht sein konnte, blieben nicht so viele Möglichkeiten. So rutschte ich nach unten und nahm seinen Schwanz kurz in den Mund und… mein Mann hatte gefickt. Unsere Tochter gefickt. … Nun zu euch: Mein Sohn war keineswegs überrascht, dass da eine nackte Frau zu ihm ins Bett kommt und du, Moni, sicher auch nicht, dass da plötzlich ein Mann neben dir ist. … Tut ihr es? Fickt ihr miteinander?”

Und Moni erzählte:

„Schon als Kinder fühlten wir uns zueinander hingezogen. Wir waren halt Zwillinge. Während andere sich in der Pubertät eher abkapseln, fühlten wir uns noch stärker voneinander angezogen. So kam es in dieser Zeit zu ersten kleinen Zärtlichkeiten. Zu den Streicheleien kamen kleine Küsschen und dann ein erster richtiger Kuss. Danach gingen wir uns zwei Tage aus dem Weg. Doch dann flogen wir uns gegenseitig an den Hals und küssten uns wie Verdurstende. Dabei fasste mir Leon auch zum ersten Mal an die Brüste. Ich hatte da schon richtige feste Hügel. Da ich dabei spürte, dass sich in seiner Hose was tat, wollte ich das ergründen. Kurz und gut — wir wollten beide den Anderen ergründen. Und so verabredeten wir uns und zogen uns eines Tages nackt voreinander aus.

Das gab dann ein Betasten und Streicheln, dass es mir allein davon schon fast gekommen wäre. Ja, zu der Zeit mastur … wichste ich schon fleißig und fragte Leon, escort istanbul ob er das auch macht. So war der folgerichtige Schluss, dass wir als Nächstes voreinander wichsten. Und ebenso folgerichtig war, dass wir uns bald gegenseitig wichsten. Als nächstes kam dann die orale Erfahrung. In der Ahnung und in der Hoffnung, was kommen würde, hatte ich mir da schon die Pille besorgt. So habe ich also Leon einen geblasen und er hat mir alles in den Mund gespritzt. Als er mich dann geleckt hat war ich so aufgedreht, dass ich ihn über mich gezogen habe und da ist es dann passiert. Plötzlich stak er in mir. Und ich hatte nichts gespürt. Das war vor etwa einem halben Jahr und seitdem ficken wir wo und wann immer es geht. Ja, und gestern Abend dachte ich erst wirklich, es wäre Leon. Doch ich habe schon im Laufe der Nacht bemerkt, dass es Papa ist und habe es genossen. Und, bevor du fragst: Ja, ich würde es wieder tun.”

„Na prächtig. Das hatte ich erwartet und deshalb habe ich auch kein Höschen angezogen.” Damit hab ich meinen Rock uns präsentierte meine nackte Fotze.

„Hihihi, ich habe auch damit gerechet und habe auch keins an.”

Damit tat es Moni mir gleich.

„Leon, Herbert, ihr seid schamlose Lügner.”

„Aber Mama/ Gerda. Wieso?”

„Ihr habt genau gewusst, wen ihr heute nacht gefickt habt.”

„Aber wie kommst du denn darauf?”

„Sieh dir Monis Fötzchen an. Nur ein schmaler Streifen Haare oberhalb der Spalte. Und bei mir? Der volle Busch. Das kann man nicht verwechseln. Noch dazu, wenn man sie leckt. Nun? Was sagt ihr?”

„Naja, wie kann man da absagen, wenn man so ein Geschenk bekommt.”

„Nun, Familie, hier mitten auf der Wiese kann uns zwar keiner hören, aber wenn wir jetzt hier ficken, kann man es von allen Seiten gut sehen. Deshalb auf, dort drüben in den Wald.”

Wir fanden gleich am Waldrand ein angenehmes Plätzchen. Eine kleine Wiese mit dichtem Buschwerk drumrum. Kaum lag ich auf dem Rücken, da steckte Leon schon in mir drin und fickte mich wild mit all seiner jugendlichen Kraft. Doch dann ließen wir es etwas ruhiger angehen. Das Resultat war ein explosionsartiger Orgasmus mit gefühlt einem Liter Sperma. Doch auch Moni neben uns hielt sich mit ihrem Schrei nicht zurück. Auf wackligen Beinen kehrten wir dann zu unserer Hütte zurück.

„Ich hätte doch ein Höschen anziehen sollen” meinte ich nach ein paar Schritten. „Jetzt läuft mir der ganze Saft die Beine runter.”

„Ja, mir geht’s genau so. Aber das ist doch reine Verschwendung. Komm in die 69:”

Kaum lag ich, da drückte mir Moni ihre Pflaume auf das Gesicht und ich hatte ihre vor mir. Der Duft, der ihr entströmte, machte mich fast wahnsinnig. Heftig begann ich nun an ihrer Spalte zu lecken, zu saugen und zu schlürfen. Zwischendurch sah ich, wie unsere Männer ihre Schwänze ins Freie geholt hatten und leicht wichsten.

„Wehe ihr spritzt!!”

Nachdem wir uns also zu einem weiteren Orgasmus geleckt hatten, erreichten wir unsere Hütte. Ich riss mir sämtliche Kleider vom Leib und stieg in die „Bademulde”. Das Wasser war, sagen wir — sehr erfrischend. Doch das war genau das, was ich jetzt brauchte. Es war ein Wunder, dass nicht um mich herum Dampfwolken aufstiegen, so erhitzt war ich. Auch Moni gesellte sich zu mir und als dann auch noch unsere Männer zustiegen, da wurde es schon richtig eng und es begann ein gegenseitiges Streicheln und Betatschen. Und bald schon riss uns die Lust wieder dahin. Noch in der „Wanne” setzte ich mich auf den hoch aufgerichteten Pfahl meines Mannes und ritt ihn in schnellem Galopp. Da ich mit dem Rücken zu ihm saß konnte ich nun zusehen, wie Moni sich auf den Rücken legte und escort bayan topkapı mit weit gespreizten Beinen ihren Bruder empfing. Da mein Mann nun auch noch von hinten meine Brüste umfing und massierte, ging ich ab wie eine Rakete. Mühsam krochen wir dann aus dem Wasser-

„Mittagspause” verkündete ich und schleppte mich zur Hütte.

Nach einem erholsamen Schläfchen aßen wir etwas und dann stellte ich die, wie mir schien, alles entscheidente Frage:

„Kinder, wie soll es jetzt mit uns weitergehenn?”

„Zählst du mich etwa auch noch zu deinen Kindern?”

„Du weißt genau, was ich meine. Aber manchmal bist du schon noch ein rechter Kindskopf. Also noch mal: Familie, wie soll es jetzt mit uns weitergehen?”

„Als erstes möchte ich, dass wir alle Kleidung weglassen” meldete sich Moni als Erste. „Wie soll es weitergehen? Also ich liebe Leon … und auch Papa … und auch dich, Mama. Ich würde mir wünschen, dass wir alle vier für immer so zusammen bleiben. Nicht nur hier im Urlaub, sondern auch nachher zuhause. Unsere Männer sind recht geschickte Handwerker und könnten das Bett so verbreitern, dass wir alle darin oder darauf Platz hätten. Und: Die vergangene Nacht und der heutige Tag haben mir sehr gefallen, waren einfach wunderbar. Aber wir müssen ja die ganze Zeit nicht nur ficken. Nackt im Bett oder auf dem Sofa schmusen ist auch sehr schön.”

„Sieh an. Meine kluge Tochter. Aber meinst du, dass, wenn du mit Leon oder Papa nackt schmust, das nicht wieder in einem Fick endet? Männer, was meint ihr dazu? Mir würde das gefallen.”

„Sie ist auch m e i n e kluge Tochter und ihr Vorschlag gefällt mir ausgezeichnet. Doch sollten wir einige Dinge ausschließen. So darf es keine Eifersüchteleien geben. Dann habe ich letztens ein Büchlein gelesen wo man propagierte, die Lenden müder Männer mir Ruten zu streichen, um sie wieder fit zu machen. Das solltet ihr bei mir besser nicht versuchen. Analverkehr können wir versuchen, wer es möchte. Ich möchte dabei aber nicht Leon als Partner haben. Und als letztes von mir: Ausscheidungen der unteren Öffnungen gehören in die Toilette und nicht ins Liebesnest.”

„Sieh an. Mein kluger Gatte. Hast du dir das jetzt gerade ausgedacht oder denkst du schon länger darüber nach?”

„Naja, manchmal gehen einem eben solche blöden Sachen durch den Kopf.”

„Nun, ich glaube, ein schriftliches Statut benötigen wir nicht. Eines noch möchte ich hinzufügen: Keine Gewalt. Niemand darf zu irgendwas gezwungen werden. Wenn zum Beispiel Moni nicht in den Arsch gefickt werden möchte, dann ist das zu akzeptieren. … Apropos: Da wir ja nun zwei Männer haben, so könntet ihr mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Ein Sandwich.”

„Mit Wurst und Käse belegt?”

“Einen Sandwichfick, du Blödmann.”

„?????”

„Ganz einfach. Papa legt sich auf den Rücken, ich setze mich auf seinen Ständer und Leon kommt durch die Hintertür dazu..”

„Au jaaa, das möchte ich auch mal.”

„Hattest du denn hinten schon mal was drin? Da müssen wir erst ein bisschen üben. Doch das ist für die Zukunft. Die Hauptsache ist beschlossen: Wir bleiben als Familie zusammen. Solltet ihr aber mit der Zeit einen anderen Partner kennenlernen, so könnt ihr jederzeit aussteigen. Das gilt allerdings nicht für dich, geliebter Gatte.”

Mich hatte das Gespräch total geil gemacht und auch Moni rieb sich schon nervös ihre Perle und so landeten wir wieder Hals über Kopf im Bett und fickten uns die Seele aus dem Leib.

Das war also der erste Tag unseres Hüttenurlaubs. Die restlichen Tage verliefen alle ähnlich. Natürlich haben wir die drei Wochen nicht nur gefickt. Wir sind gewandert, haben nackt in der Sonne gelegen und vieles Andere mehr. Zum Schluss waren wir richtig enttäuscht, als der Vermieter uns wieder abholte. Jetzt hat uns der Alltag mit neuen Kräften wieder. Entsprechend Monis Vorschlag haben wir das Bett umgebaut und haben festgestellt, dass Ficken auch ein gutes Antistressmittel ist.

Kommt doch mal vorbei.

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Meine Mama und ich 01

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– Teil 1 Intro

Dies ist eine rein fiktive Geschichte und alle Charaktere sind 18 Jahre oder älter.

In dieser Episode wird es noch keinen Sex geben.

Es begann circa 5 Monate nach dem Tod von meinem Vater. Meine Mutter und ich saßen an einem recht warmen Frühjahrsabend auf unserer Couch und tranken ein Glas Wein, oder auch mehr. Es war leider noch nicht warm genug um bis spät in den Abend auf der Terrasse zu sitzen, aber schon warm genug um nicht mehr in Winterkleidung umher zulaufen.

So saß meine Mutter 35 Jahre jung in einem Sporttopp und dazu passender schwarzen Sportleggings neben mir. Für viele meiner Klassenkameraden ist sie der Inbegriff einer MILF, blonde leicht gewelltes Haar, eisblaue Augen, Brustumfang mindestens D-Cup, ein sehr flacher Bauch in einem Ansatz von einem Sixpack und dazu ein kleiner knackiger Apfel-Po.

Wir sprachen bei unserem Weinchen über Gott und die Welt und tranken dabei fleißig ein Glas nach dem anderen. Wir genossen diese Art der Zweisamkeit nachdem wir nur noch zu zweit waren und hatten ein sehr offenes und ehrliches Verhältnis zu einander. Wir konnten so gut wie über alles mit einander sprechen. Irgendwann als die Stimmung schon gut angeheitert war, kam sie auf das Thema Sex.

Mir verschlug es ein wenig die Sprache und ich wurde wohl auch ein wenig rot im Gesicht, als ich nicht sofort auf das Thema einstieg, wurde meine Mutter konkreter mit ihren Fragen. Sie wollte wissen worauf ich stehen würde ob ich Vorlieben oder sogar Fetische hätte? Welchen Typ Frau ich besonders ansprechend finde und weitere Dinge in der Richtung. Ich muss wohl ganz schön irritiert geschaut haben, denn meine Mutter fing an von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Was ich da zu hören bekam war schon ordentlich und wahrscheinlich spricht nicht jede Mutter so detailliert mit ihrem Sohn über ihre sexuellen Erfahrungen. Während sie sich in ihren Erzählungen verlor, fing sie sich an zu räkeln und hat sich mehrfach leicht über ihre Brüste gestreichelt.

Auf mich machte es doch einen sehr starken Eindruck und bekam einen Steifen, dabei hoffte ich inständig, dass meine Mum nichts davon bemerkte. Um meine Erektion zu verbergen nahm ich einige große Schlucke Wein und entschuldigte mich mit dem Hinweis, dass ich mal auf die Toilette müsste. Auf der Toilette angekommen holte ich meinen Penis heraus und fing ans zu wichsen, durch die Erzählung meiner Mutter war ich so dermaßen aufgegeilt, dass ich nach wenigen Minuten in Waschbecken kam. Schnell beseitigte ich alle Spuren und ging erleichtert zurück zu meiner Mutter.

Durch den Wein nun doch gut angeheitert und auf erneutes Bitten meiner Mama habe ich ihr von meinen Fantasien erzählt. Ich erklärte ihr dass ich auf große Brüste stehe, dass mir abwechslungsreicher Sex gefiel und keine 0815 Standardnummer. Dirty-Talk wie auch Kleidung aus Lack und Leder gefallen mir genauso wie Stiefel oder Overkness aus diesem Material. Daraufhin wollte meine Mum wissen, warum mir dieses Material so gefallen würde. Ich erzählte ihre, dass ich es toll finde darauf abzuspritzen, weil es sich einfach einmalig am Schwanz anfühlt. Dann wollte sie wissen auf welchen Typ Frau ich stehen würde. Darauf erzählte ich ihr nun im Redeschwall, dass ich eher auf frivole Frauen stehen würde.

Nachdem wir noch weiter über ähnlich Dinge gesprochen hatten haben wir irgendwann gemerkt, dass wir uns ins Bett aufmachen sollten. Wir entschieden uns dafür alles stehen und liegen zu lassen und gingen ins Bad um uns Bettfertig zumachen. Da wir in unserer Familie noch nie Scham hatten uns voreinander zu zeigen, machten wir uns parallel fertig. Nach dem Zähneputzen gab mir meine Mutter einen guten Nachtkuss, allerdings nicht wie sonst auf die Wange sondern auf den Mund. escort bayan levent Während des Kusses drücke sie sich leicht gegen mich, sodass ich ihre Brüste an meiner Brust spürte. Dann drehte sich um und verschwand im Schlafzimmer. Ich hingegen hatte wieder eine enorme Latte in der Hose. Schnell verschwand ich in meinem Zimmer und holte mir zum zweiten mal an diesem Abend einen runter.

Am nächsten Morgen kam ich nur schwer in den Tritt und auch meiner Mum ging es ähnlich, denn als ich gegen 9:30 Uhr in die Küche kam, saß sie auch noch ungestylt beim Frühstück. Zur Begrüßung bekam ich wieder einen Kuss, dieses mal aber auf die Wange. Nach dem zweien Kaffee und etwas im Magen ging es uns beiden besser. Meine Mum eröffnete mir, dass wir noch einkaufen müssten und uns auf dem Weg machen sollten. Also gingen wir beide meine Mum zuerst duschen und uns fertig machen. Nachdem ich mit meiner Morgentoilette fertig war ging ich wieder in die Küche, wo ich meine Mutter traf.

Bei dem was ich da sah fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Meine Mutter stand mit dem Rücken zu mir über den Tresen gebeugt und studierte die Prospekte und streckte mir ihr Hammerhinterteil entgegen. Dabei trug sie Stiefletten mit 10 cm Absätzen, eine Lederleggings die so eng war das sich ihr String abzeichnete und dazu ein weißes Tank-Top. Als sie sich umdrehte und mich wohl etwas überrascht gucken sah, antwortete sie „Die Schuhe muss ich noch eintragen und diese passen gut zur Leggings. Ich hoffe es stört dich nicht mein Sohn, dass ich etwas Overdressed bin”?

Ich schüttelte nur den Kopf und wir gingen zum Auto, dabei fiel mir auf das die Brüste meiner Mutter extrem gepusht waren. Bei mir dachte ich nur, dass sich wohl jeder Kerl nach meiner Mum umschauen wird und auch mehr als eine Frau. Leider blieb auch bei mir der Anblick nicht ohne Wirkung nur dieses mal konnte ich mich kontrollieren und bekam keinen Ständer. Der Einkauf war wie gedacht eine Tortur für mich aber für meine Geschlechtsgenossen wohl etwas sehr angenehmes. Jedes mal wenn meine Mutter sich bückte um etwas aus einem niedrigen Regal zu holen gafften ihr die ringsherum stehenden Männer den Arsch und wenn sie sich streckte auf ihre vollen Brüste.

Zu Hause angekommen ging für mich die Show weiter, gefühlt jedes einzelne Produkt räumte sie separat in die Schränke ein. Die Stiefel trug sie immer noch und jedes mal wenn sie ich bücken musste tat sie es mit durchgestreckten Beinen, nun das war zu viel für mich. Ich verließ die Küche eilte in mein Zimmer und spritze ohne viel wichsen eine riesen Ladung ins nächste Taschentuch.

Nun dachte ich hätte ich erst einmal Ruhe bis zur nächsten Erektion, da hatte ich mich allerdings geirrt. Kurz nachdem ich in die Küche zurückkam, spritze meine Mama sich mit Wasser voll. Über sich selbst ärgernd zog sie sich ihr Top aus und zum Vorschein kam ein super enger weißer Sportbra, der durch das Wasser leicht durchsichtig wurde. Als ich ihr sich aufrechtstellenden Nippel sah ging auch bei mir etwas in die Höhe. Dieses mal konnte ich mich leider nicht sofort verziehen. Meine Mutter bat mich um ein Handtuch und konnte dadurch voll meine Erektion sehen, die die Hose nicht wirklich gut verbergen konnte.

Als sie meine Latte sah, lächelte sie mich an und fragte gelassen ob sie daran schuld sein. Dies konnte ich unmöglich verneinen. Daraufhin fragte sich mich ob ich mich für einige Minuten zurückziehen möchte? Sie würde dann eine Kleinigkeit zum Essen vorbereiten, etwas mit vielen Proteinen sagte sie augenzwinkernd. Verwirrt aber immer noch bis aufs äußerste geil ging ich wieder auf mein Zimmer und begann zu wichsen. Dieses mal stellte ich mir allerdings den Körper meiner Mum vor und wie ich ihn escort bayan merter berühren würde und noch vieles mehr.

Zurück in der Küche stand sie ohne Top nur im Sport-BH und der Leggings am Herd und bereitete sie grade Strammen Max zu. Bei dem Anblick konnte ich nur hoffen, dass ich nicht sofort wieder in mein Zimmer verschwinden musste. Als sie mich bemerkt fragte sie scheinheilig, ob ich nun erleichtert sei und ob ich das extra Eiweiß gebrauchen könne. Ich reagierte darauf sehr beschämt und guckte mir auf meine leeren Teller. Als meine Mutter mir meine Portion auf den Teller tat und die Pfanne abstellte nahm sie mich so in den Arm das mein Kopf zwischen ihrem Busen war und gab mir einen kurzen Kuss auf den Kopf. Beim hinsetzen fragte sie mich ob das schon häufiger passiert sein? Ich verneinte diese und sagte „Das ist das erste mal gestern passiert, als du über dein Sexleben gesprochen hast.”

„Ah” stieß meine Mutter auf „Dann hat es dich erregt das, ich wie hast du es gestern genannt?” Dabei verdrehte sie übertrieben die Augen. „Ach ja frivol war das Wort, oder? Oder meintest du eigentlich schlampig?” Als sie das sagte, blieb mir der Bissen im Hals stecken. Meine Mum lachte und sagte „Ich glaube das jeder junge Mann sich irgendwann einmal eine kleine Bitch gewünscht hat die ihm zeigt wie das ficken funktioniert.” „Mum” schrie ich fast entsetzt. „Geht das nicht etwas zu weit”?

„Schon gut schon gut.” Sagte sie. „Was hast du noch den restlichen Tag noch vor”?

„Ich weis es noch nicht wahrscheinlich erst mal ne Runde zocken. Und du”?

„Ich werde mich wohl etwas sonnen, ich habe auch einen neuen Bikini den ich ausprobieren möchte”.

So trennten wir uns, ich ging in mein Zimmer und fing an zu zocken. Nebenan aus ihrem Schlafzimmer hörte ich wie sich meine Mutter umzog. Irgendwann hörte ich die Stimmte meiner Mama die mich aus dem Garten rief. Ich eilte in den Garten da sah ich sie mit der Sonnencreme Flasche winken. „Cremst du mir bitte kurz den Rücken ein”? Ich ging um die Liege rum und konnte erst gar keinen Bikini erkennen. „Wolltest du nicht deinen neuen Bikini testen”? Sie drehte sich um und zogen das Oberteil zurecht. „Ja, das tue ich dich doch”. Erst da erkannte ich das sie einen beinahe Hautfarben Latexbikini trug der grade so das nötigste bedeckte.

„Was ist nun mein Schatz, cremst du mir den Rücken ein”? Fragte sie während sie sich wieder auf den Bauch legte und das Oberteil öffnete. „Hast du schon mal echtes Latex gefühlt? Es fühlt sich noch besser an als Lack oder Leder”. „Nein Mama, Latex konnte ich noch nie fühlen”. Dann hielt sie mir ihr Oberteil hin und sagte „Hier nimm, es ist total warm und weich”. Dabei schaute sie mich an. „Wirst du etwa schon wieder geil mein Sohn”? Ich nickte beschämt. „OK, mein Junge. Wenn du willst darfst du ausnahmsweise dir hier mit meinem Oberteil dir einen runterholen.

Das muss aber etwas Einmaliges und unter uns bleiben, verstanden”? „Ja Mama ich weis auch nicht so wirklich was mit mir los ist”. „Bist du vielleicht ein kleiner Lack-& Lederfetischist”? „Nein Mama, ich mag zwar das Material, aber ein Fetischist bin ich nicht”. Dabei holte ich meinen Schwanz raus, legte das Oberteil über die Eichel und spürte das geile Material, was noch kurz vorher die Titten meiner Mama bedeckt hat.

„Wow mein Junge, dein Penis ist größer als der von deinem Papa und nun fang an zu wichsen”. Das tat ich auch und ich weiß nicht mehr was mich geiler gemacht hat. Das Latex oder das mich meine Mama dabei ansah und ich ihre Titten sehen konnte. „Du hast gestern gesagt, dass du auf Dirty-Talk stehst. Soll ich dich ein wenig anheizen”? „Mama wenn du das tust würde ich sofort kommen”. Darauf antwortete sie nicht, escort bayan maslak sondern schaute mir lüstern zu. Obwohl ich erkennen konnte, dass es sie nicht kalt ließ, tat sie nichts um sich selbst zu befriedigen. Sie schaute mir einfach nur zu und das machte mich noch geiler. Nach nur kurzer Zeit merkte ich wie mir die Sahne hochkam und fing an zu stöhnen. Meine Mutter reagierte darauf in dem sie sich vor mich hinkniete und mir ihre fetten Titten präsentierte. Ihre kleinen süßen Nippel waren schon total steif und in dem Augenblick kam ich.

Als ich nach mehreren heftigen Schüben die Augen öffnete sah ich wo ich überall mein Samen verteilt hatte. Neben einer ganzen Menge im Bikini-Oberteil lag vieles im Gras und auf der Liege wie auch auf dem Oberkörper meine Mum. „Wahnsinn mein großer, dafür das du schon einmal abgesamt hast kam richtig viel raus”. „Nein Mum das ist nicht ganz richtig, dass war das dritte mal”.

Sie nickte anerkennend und verteilte dabei die Wichse auf ihren Möpsen. Mit der einen Hand nahm sie mir das voll gewichste Oberteil ab und mit der anderen nahm sie mich an die Hand und führte mich in Gäste Bad. Dort wusch sie mit einem Schwamm erst meinen Schwanz ab, dann ihre Brüste und zum Schluss hielt sich noch kurz das Oberteil unter den Wasserhahn. „Noch eine tolle Eigenschaft von Latex, es lässt sich so einfach reinigen”. Sagte sie grinsend an mich gerichtet.

Dann treten wir uns, sie ging wieder in den Garten und ich in mein Zimmer. Ich war hin und hergerissen. Einerseits wollte ich mehr andererseits war sie meine Mutter und es ist verboten. In dem Zustand war ich zu nix zu gebrauchen und wusste weder ein noch aus. Also verabschiedete ich mich von meiner Mutter um einen Spaziergang zu unternehmen.

Als ich nach 2 Stunden wieder zu Hause ankam, wirke alles normal. Ich fand meine Mum auf der Terrasse allerdings diese mal recht unauffällig gekleidet. Als sie mich sah entschuldigte sie sich bei mir „Es tut mir leid wenn ich dich in eine unangenehme Situation gebracht habe, ich wollte dir nur helfen und zeigen das dir nichts peinlich in meiner Gegenwart sein muss. Dabei bin ich wohl über das Ziel hinausgeschossen”. „Alles OK Mum, ich muss mich wohl daran gewöhnen das du eine Hammer Figur hast”. Dann nahmen wir uns in die Arme und setzen uns. Wir plauderten den Abend durch als ob nichts gewesen wäre. Selbst die Themen von gestern Abend und die heutige Vorfällen haben wir komplett ausgeblendet.

Am nächsten Morgen wachte ich ohne Argwohn auf und war bereit für ein schönes ausgiebiges Frühstück. Ich ging leichten Schrittes die Treppe runter Richtung Küche. Als ich die Küchentür öffnete und das Heck meiner Mama sah, wurde mir schlagartig klar was sie von mir wollte. Vor mir stand eine der schärfsten Milfs die ich mir vorstellen konnte in schwarzen Lackstiefeln mit 14 cm Absätzen, der Schaft endete kurz unter dem Knie. Dazu eine auch schwarze Latexleggings die sich in ihre Arschfalte zog und so glänzte, dass sich auf ihrem Arsch die Küche spiegelte. Abgerundet wurde dieser für mich unglaublich geile Anblick durch eine mini Latexweste.

Ich ging leise in die Küche rein, holte meinen Schwanz hervor und zog einmal dann zweimal die Vorhaut zurück und schon war er steinhart. Meine Mutter schien nichts zu bemerken und so ging ich immer näher heran. Meine Reflektion mit meinem harten Schwanz in der Hand auf der Leggings machte mich noch geiler. Als ich bei meiner Mum ankam, schob ich ihr meinen Schwanz zwischen die Schenkel, hielt sie an der Hüfte sehr fest und fickte ihre Latexbeine. Anstatt mich wegzustoßen passte sie sich meinem Rhythmus an und erhöhte den Druck an meinem Schaft. Ich fickte sie immer schneller und meine Mum erhöhte mit ihren Schenkeln weiter den Druck, sodass ich sehr schnell spürte das ich jeden Augenblick kommen würde. Ich wollte ihr unbedingt auf den geilen Arsch spritzen, daher habe ich mich ein Stück zurückgezogen, hielt sie aber weiterhin fest damit sie sich nicht umdrehen konnte und kam mit schier nicht enden wollenden Schüben Sperma auf ihrem Latexarsch.

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Mason Atlantic Kapitel 4.1

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Kapitel 4.1:

Ein Einkauf der besonderen Art und ein Talk mit Tanny

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Die Geschichte wurde neu verfasst, es macht viel Sinn sie vom Kapitel 1.0 anzulesen. Das Kapitel 1.0 wurde auch komplett neu verfasst, als Info für diejenigen, welche die alte Geschichte kannten.

Die dritte Woche hatte begonnen.

Ich wurde früh wach, es war noch alles sehr präsent, die Ereignisse mit Nina und Kurt, gestern. Beim Joggen schaffte ich es mir über alles, was wir erlebt hatten, Klarheit zu verschaffen.

Anke hatte mit mir, vor dem Einschlafen, einen kleinen Streit bezüglich Steven ausgetragen. Weil ich ihre forsche, offensive Art recht deutlich kritisierte. Somit ich keine Möglichkeit hatte, mit ihr, die Sache Nina und Kurt zu reflektieren.

Anke war böse auf mich, um es mal verniedlichend auszudrücken. Es ging um Steven und die Sorgen, die ich mir machte.

Auch wenn Steven viel Eigeninitiative zeigte, war ich mir sicher der Junge hatte Probleme mit dem Ganzen. Bei Steven vermutete ich sowas wie eine zeitlich begrenzte Geilheit, der Kick das es die eigene Mutter ist, aber die Konsequenzen, die sich daraus ergaben oder ergeben könnten waren Steven nicht klar. Da war ich mir vollkommen sicher.

Ich konnte ihr versichern, dass Helen meine Annäherung anders wahrnahm, auch das die Annäherung eher von ihr aus ging. Zum Schluss blieben wir ohne einen Konsens und jeder schlief auf seiner Seite ein.

Die erste Nacht im Urlaub auf die ich gerne verzichtet hätte.

Bevor ich für meine morgendliche Runde das Haus verließ, fing mich Anke ab und wirkte kleinlaut, was die vergangene Nacht betraf.

Ich war mehr als versöhnlich zu ihr, war froh, dass sie mit mir reden wollte. Sie versicherte mir, dass sie alles nochmal überdenken wollte, das mit dem sogenannten Mutter-Sohn-Ding.

Ihre Stimmung hatte etwas von einer strengen Nachdenklichkeit, was mich eher beunruhigte. Denn Anke neigte gerne dazu in Extreme zu verfallen. Sie entwickelte dann ein Schwarz-Weiß-Denken und Grauzonen gab es nicht mehr.

So war es für mich nicht wirklich überraschend, dass beim heutigen Frühstück Anke sich Steven gegenüber recht ungewöhnlich distanziert verhielt. Es war so auffällig, dass Helen mich das ein oder andere Mal fragend ansah.

Ich signalisierte ihr keine Ahnung zu haben. In Wirklichkeit hatte ich das Gefühl das Anke gerade, wie schon erwähnt, von einem Extrem in ein anderes wechselte. Ich spürte ihre Laune und glaubte zu wissen, dass sie mit der Situation Steven gerade nicht zurechtkam. Defacto sich eigentlich ausschließlich über sich selbst ärgerte, aber kein adäquates Ventil fand.

Steven noch in guter Erinnerung des gestrigen Tages und des sehr intimen Abschiedes am Strand, bemühte sich zu verstehen was plötzlich los war.

Er ließ schnell seine zaghaften Zärtlichkeiten und Berührungen sein, auf die Anke ziemlich unwirsch reagiert hatte. Es gab keinen Begrüßungskuss auf den Mund, ich fand es alles sehr übertrieben distanziert.

Anke halt.

Von da an wirkte er eingeschüchtert und auch ihm musste ich signalisieren, dass ich keine Ahnung hatte, was mit Anke los war.

Sein letzter Versuch, auf sich aufmerksam zu machen war, dass er sie fragte, ob sie nochmal seinen Fuß, wegen des doch recht hartnäckigen Splitters im Fuß, untersuchen könnte.

Mich hatte die Frage sehr überrascht, denn irgendwie signalisierte Steven, dass er Anke wollte, so wie sie ihn eigentlich wollte.

Nach dem gestrigen Gespräch mit Anke, am Strand wusste ich, dass Steven bei ihr mehr als gehemmt war.

Mir war das Gefühl nicht unbekannt. Als ich jung war und eine meiner damaligen Freundinnen überfiel mich fast mit ihrer recht zügellosen Lust, ich war praktisch den ganzen Tag gehemmt.

Innerlich zwar maximal erregt, doch mein Schwanz funktionierte nicht. Ich konnte sogar kommen ohne, dass er steif wurde, eine wirklich schreckliche Zeit. Meine Zweifel an mir, meiner Männlichkeit und die Scham, war fast traumatisch.

Dann gab es eine Zufallsbekanntschaft, die mich heilte, sie war wesentlich älter. Ich hatte sie in einer Bar kennengelernt. Nach viel tanzen und Alkohol wurde ich von ihr abgeschleppt.

Sie checkte das schnell mit mir und meiner Gehemmtheit, den Zweifeln an mir. Sie spürte meine Unruhe und dann Verzweiflung, weil mein Schwanz, meine Erregung, meine Lust und was weiß ich, alles noch nicht im Einklang waren.

Das Heilmittel war ein Joint, er entspannte mich, ließ die Erregung langsam wachsen und ich konnte mich ganz ohne Druck zu empfinden ihrem Spiel, mit mir, hingeben.

So lernte ich mich kennen und wie ich funktioniere, nicht wie ich für andere funktionieren muss.

Jeder Mensch hat seinen Rhythmus, seinen Weg, der ganz individuell ist, seine Sexualität auszuleben und zu empfinden.

Ich lernte das langsames Kennenlernen, dass mich mehr anmachte als schnelle Nummern. Ein zärtliches ausgedehntes Vorspiel half escort bayan fındıkzade mir enorm, aber auch das ich mich selbst nicht so wichtig nahm, im Sinne unbedingt Potenz beweisen zu müssen. Langsam, aber stetig entstand das Selbstbewusstsein, das ich heute auslebe. Meine heutige Lust und Libido, ist definitiv das Ergebnis dieser Erfahrungen.

Von Anke wusste ich, dass Steven bei ihr völlig überreizt schien. Er war übererregt, kam fast sofort oder konnte seine Erektion nicht halten. Alles Signale für mich, dass Steven im Kopf völlig durcheinander war. Die Geilheit auf seine Mutter, dass warum und wieso, ihn überrannte. Dazu kamen seine Selbstzweifel, ob das alles Wirklichkeit war, welche Rolle er dabei gerade spielte. Wie die Tatsache, dass seine Mutter ihn forderte wie einen selbstbewussten, erfahren Mann.

Den Druck den Anke ausübte, sich mit ihm zu befriedigen, konnte er nicht standhalten.

Alles erinnerte mich an meine Jugend und ich hoffte das ich Steven helfen konnte. Anke war mir dabei ehrlich gesagt nicht wichtig.

Steven wollte was von Anke, aber was?

War es eine inzestuöse Fantasie?

War Anke zufällig, die passende Frau in seinem Beuteschema, die nur zufällig seine Mutter war.

War es wilde Erregung, die ihm das Gehirn lahmlegte?

Was war es, dass ihn nach einem Höhepunkt oder der Realisierung was gerade passierte, dazu bewegte sich schnell aus dem Staub zumachen. Bemerkenswerter Weise, immer dann, wenn Anke aufs Ficken aus war. Bei Petting oder Oralverkehr schien Steven sich anders zu verhalten.

Wahrscheinlich war er, wie ich als junger unerfahrener Mann, auf Entdeckung des weiblichen Körper aus, das Erforschen, Sehen, Tasten und das am besten spielerisch, ohne Druck, das reimte ich mir zurecht.

Nicht ernst machen, erst mal nur spielen, aber nicht ernst machen, denn da waren für uns Kerle oft die Ängste und diese Ängste waren auch Ängste zu versagen.

Ich vermutete er sah seine Mutter, in ihrer natürlichen Freizügigkeit, als eine Art Probierkörper.

Ein junger Mann entdeckt sein Libido, seine Sexualität und das nun seine Mutter ein Teil all dieser Entdeckungen ist, scheint Steven auch zu überraschen.

In Ankes Welt, so schien es mir, war Steven einer der Jungs nur die ficken wollten. Nicht ihr Sohn, der sich gehemmt, schüchtern oder gar unsicher seines Tuns zeigte.

Sie wollte, dass er sie aus dem Stand fickte, denn das war für sie die erregteste, unglaublichste und somit befriedigendste Aussicht. Das war es aber definitiv nicht für Steven.

Irgendwie, so kam es mir vor, sahen sie beiden in dem jeweilig anderen etwas was eher Richtung Sexobjekt ging. Nicht Mutter und Sohn nähern sich langsam körperlich an, mit allen möglichen Verwirrungen. Sie realisieren was sie zusammen erleben oder Neues füreinander empfinden.

Das unterschied die Beiden eindeutig von Helen und mir. Zwischen Helen und mir, so erlebte ich das, war Sex und auch die Liebe, die nicht elterlich definiert war, welche sich reflektierte, ausprobte und ihre Grenzen suchte.

Mutter und Sohn war für Anke nur ein Kick, in einer geilen inzestuösen Fantasie. Das galt auch irgendwie auch für Steven.

Anke reagierte recht unwirsch auf Stevens Angebot, den Splitter erneut zu suchen. Recht zyprisch wies sie ihn zurecht, dass er das doch wohl allein könnte. Als großer Junge. Das er wohl etwas zu wehleidig sei, denn der Splitter wäre ja wohl eine Geschichte. Anke klang anspannt, fast schon wütend und auch enttäuscht.

Wir alle schauten Anke an, die sich schnell unwohl fühlte. In einer Art Übersprungshandlung begann sie die Küchentheke und den Herd zu putzen.

Ich nahm mir vor Anke von meinen Jugenderlebnissen zu erzählen. In der Hoffnung das sie verstand was ich damit zum Ausdruck bringen wollte. Mir war das wichtig, denn wenn sie nicht sich besann, würde könnte es für Steven traumatisch werden.

Als sie nach ein paar Minuten merkte, dass wir beklommen schwiegen und jeder für sich versuchte zu ergründen was los war, entschuldigte sie sich. Leise, beschämt und suchte vor allen Stevens Blick.

„Ach …, hasse mich, wirklich. Ich versau euch die Laune, entschuldigt”, sagte sie zu uns, ihre Stimme was sehr bewegt.

„Ich habe schlecht geschlafen, Kopfschmerzen und bin irgendwie gerade nicht gut drauf”.

Steven schaute sie an und ihm war es nicht möglich irgendwas Verzeihendes in sein Gesicht zu zaubern.

„Stevie, Bärchen ich war blöd, verzeih mir. Ich hätte große Lust mit dir den Tag zu verbringen …, wäre das okay für dich? Ich möchte es wieder gut ……”.

Helen hatte Anke mitten im Satz unterbrochen und fragte spitzfindig,

„Heute doch sowas wie das Mutter-Sohn-Ding machen?”. Ihr verschwörerischer Blick kam nur ihr passend vor.

Sie hatte die Situation komplett falsch eingeschätzt, denn Anke war nicht zu Späßen aufgelegt. Ich sah das sie sich gut, aber auch nur gerade gut, im Griff hatte.

Ihre Gefühle hatten sich in ihrer Stimme, Körperspannung und wie sie Steven angesehen escort taksim hatte, widergespiegelt. Das war Helen total entgangen. Anke rang damit es nicht kaputt zu machen, mit Steven. Sie spürte, dass sie ihrer Enttäuschung, sich in einer ihrer Fantasien auszuleben, zu viel Raum gab.

Anke blinzelte Helen wütend an und schnaufte.

Helen sprach schnell weiter, „Entschuldige Mom …. Ich hab wohl deine Laune komplett falsch eingeschätzt. War ein doofer Witz, oder?”

„Ja Helen, ziemlich, gut analysiert”, es wehte fast ein eiskalter Wind, als das zu Helen sagte.

Helen war sichtbar pikiert und suchte mit Blicken bei mir eine Erklärung für Ankes Ärger. Anke starrte Helen wütend an und ich wusste jetzt gibt es gleich eine Ansprache.

Steven rettete alles.

„Gerne Mom, ich komme gerne mit, aber wir müssen auch zum Hafen, wenn das okay für dich ist?”, er klang dabei sehr zaghaft, er sah sie unsicher an.

Anke vergaß Helen und den Ärger. Sie flog zu ihrem Steven, fast über die Küchentheke hinweg. Drückte ihn an sich. Beide umarmten sich lange. Dann versicherte sie ihm, dass es sie sehr freute, mit ihm den ganzen Tag zu verbringen.

Der Rest des Morgens verlief ohne weitere Unstimmigkeiten. Anke und Steven hatten wieder Zugang zueinander. Helen vermied jede weitere Anspielung und war mit ihrem Handy beschäftigt.

Ich freute mich auf den Tag mit Helen, denn Anke und Steven, wollten heute den ganzen Tag alleine verbringen.

In einem kleinen Moment der Zweisamkeit, teilte mir Anke mit, sie wolle meinen Rat folgen, sich mit Steven anders auseinanderzusetzen.

Sie wollte sich in den Griff bekommen und ihre Sehnsucht was Steven betraf gänzlich überdenken. Auch wollte Anke kurz nach Nina sehen und herausfinden, wie es um sie nach der gestrigen Katastrophe stand.

Mir war es nur wichtig zu zuhören und sie zum Abschied zu küssen.

Helen und ich hatten uns schnell den Tag organisiert.

Zu Fuß wollten wir ins Dorf, der lang geplante Einkauf war nun am Start.

Dann wollten wir beim Hotel vorbeischauen, denn ich hatte einen Tipp von Brandon noch im Ohr, das das Hotel für seine Gäste Exkursionen in die Pyrenäen organisierte.

Ich lockte Helen, dass wir bei einer solchen Veranstaltung wie ein Paar teilnehmen konnten, sie war sofort dabei.

Den Rest des Tages planten wir offen, rumliegen, sonnen, schwimmen und naja ich hoffte auf viel Sex mit Helen, ich glaubte das wollte sie auch.

Wir plauderten über alles Mögliche auf dem Weg ins Dorf, Helen war so aufgeregt, es war sehr ansteckend. Tanny nervte mit vielen WhatsApp-Nachrichten und Helen versuchte sich so wenig wie möglich um Tanny zu kümmern.

Die Apotheke hatte noch geschlossen, also gingen wir in den kleinen Supermarkt, denn dort gab es eine kleine Drogerieecke.

Helen ging mit mir, nicht ohne es zu genießen die Einkaufsliste durch. Denn wir wollten alles besorgen was man so zur Vorbereitung brauchte um entspannten Analsex zuhaben.

Der Markt war sehr überschaubar, aber gut sortiert, ich fand hier gab es alles. Nur keine Brotwaren und kein Fleisch, dafür aber eine Fischtheke. Ich hatte hier noch nie etwas eingekauft. War immer nur beim Bäcker und dem Metzger gewesen.

„Die machen sich hier, in Dorf, untereinander keine Konkurrenz”, dachte ich mir.

Zwei Angestellte wuselten herum und eine sehr dicke Frau saß hinter der einzigen Kasse.

Der Laden war ein Sammelsurium von alten Regeln, modernen Theken für Fisch und Käse. Es gab einen Tiefkühlschrank, für Fertiggerichte. Eine Weinecke mit Weinen, wie auch ein Regal mit landwirtschaftlichen Produkten aus der Region.

„Hier war ich nicht das letzte Mal”, nahm ich mir vor, hier gab es alles.

Die Aussicht nicht mehr in Biarritz im Einkaufs-Center Schlange zustehen bestärkte meinen Entschluss.

Die Kasse war hochmodern und wies ein Kartenlesegerät aus. Recht ordentlich dieser Supermarkt, für einen so kleinen Ort.

Nach einer Besichtigung des Ladens, entdeckten wir einen angeschlossen Raum mit einem breiten Durchgang, die Drogerieecke.

An der Wand stand eine alte Ladentheke, dahinter, ein bis zur Decke reichendes Regal, mit allerlei Zeug und Waren. Eine hölzerne Leiter machte es möglich auch die obersten Regalreihen zu erreichen, sehr Pittoresk das Ganze. Zuletzt sei noch eine reichverzierte hölzerne Schiebtür erwähnt, die ein auffällig geschnitztes Waffen trug.

Ich schätzte die Ladentheke und das Ensemble hinter ihr auf Anfang des 1900 Jahrhunderts.

Niemand war da, also wuselten wir in der Drogerieecke herum. Helen gestand mir beim Aussuchen der Sachen, das sie richtig erregt sei. Gerade hatte ich Fingerlinge gefunden. Was Helen sofort hinterfragte denn die standen nicht auf unserer Liste. Ich sagte ihr, es würde eine Überraschung werden, etwas was sie mit mir machen werde. Mehr verriet ich nicht.

Ein langer Zungenkuss und wir suchten grinsend weiter. Eine Tube Gleitmittel, statt klassischer Glyzerinsalbe, ging auf das Finde-Konto von Helen.

In escort bayan halkalı unserem Korb lagen nun eine Menge Kondome, Einmalhandschuhe, die ungepuderten Latex-Handschuhe, Fingerlinge und das Gleitmittel.

Unsere Suche, wie auch unser angeregtes Geplauder, blieb nicht unbemerkt.

Eine ältere Frau, sie war braungebrannt, nicht gerade klein, ich schätzte sie auf knapp 1,75. Das Erste was mir auffiel war ihr recht großes Dekolleté.

Ich halt.

Fröhlich und beschwingt begrüßte sie uns und fragte, wie sie uns helfen könnte.

Alles im besten Französisch, so das Helen und ich sie gut verstehen konnten. Ihre Stimme klang jünger.

Sie hatte ihre Haare hochgesteckt, eine praktische Frisur. Ihr Haar war gefärbt, das schien schon etwas länger her zu sein, denn ihr Haaransatz war ergraut. Ihre Haare bedurften definitiv einer Farbauffrischung. Sie hatte nicht vollendet lackierte Fingernägel, in einem billig wirkenden Türkis und schwarzlackierte Fußnägel.

„Was für ein Kontrast”, dachte ich mir.

Ihre Füße trugen Sandalen aus Leder. Sie hatte eine weiße, mit Motiven des Baskenlandes, bestickte Arbeitsschürze an und darunter eine Jeans Hose. Diese lag so formgerecht, dass sie einen hohen Stretch Anteil haben musste. Eine langärmlige Buse mit, wie gesagt, großzügigen Dekolletee rundete das Bild ab.

Es war ein sichtbar schwerer Busen, der sich gegen die Sperre eines straffen BH wehrte. Nicht mehr allzu schlanke Hüften und ein angenehm ausladender Po, rundeten das Blick, der durchaus angenehm erscheinenden älteren Dame ab.

Sie war eine Granny, eine Frau um die 70, nicht älter.

„Mit immer noch appetitlichen weiblichen Rundungen”, dachte ich bei mir.

Ihre mandelbraunen Augen schauten mich aufmerksam freundlich an. Ihr wacher Blick und die Verschmitztheit, mit der sie uns betrachtete, ließ sie jünger erscheinen. Ihre agile Art und wie sie sich bewegte implizierten noch viel Lebenswille und Kraft.

Das alles machte sie dann doch zum Hingucker, wenn man ihre Gesamtheit erfasste und wenn man, wie ich, auch betagte Frauen im Focus hatte.

Sie musterte erst mich kurz, dann Helen interessierter. In ihren Augen konnte ich einen Hauch von Belustigung sehen.

Ein langer Blick in unseren Korb verstärkte bei mir den Eindruck, dass sie sich ihren Reim machte, über ihre neue Kundschaft. Eine Sekunde der Unsicherheit, peinlicher Gefühle und etwas von dem Gefühl Unanständiges getan zu haben, war in unser beider Gesichter ganz bestimmt zu sehen.

Ein plötzliches Gepolter, ein lautes Stöhnen unterbrach die Stimmung. Ein Mann bewegte etwas in den Laden, machte Geräusche wie ein Kerl, der eine schwere Last zu tragen hatte.

Alle Blicke ruckten in die Richtung. Ich erschrak, es war einer der Fischer, der mit dem Mörderschwanz, der den Laden mit frischen gefangen Fisch betrat.

Er hievte eine mit Kisten beladene Karre über die Schwelle. Im Laden dann, schob er sichtlich gut gelaunt die Karre vor sich her.

Die Karre hatte schwere Eisenräder, war sonst aus Holz und machte auf dem Steinboden nicht zu ignorierende, quälende Fahrgeräusche.

Die Frau und er begrüßten sich herzlich. Sie küssten sich, ziemlich frech und fast schon wild. Es war seine Frau ging es mir durch den Kopf!

Ich war plötzlich zu sehr abgelenkt und in Gedanken an dem besagten Tag auf der kleinen Felseninsel.

Helen schaute nur kurz und widmete sich dann wieder ganz dem Einkauf, sie suchte weiter nach Sachen, die zu einen perfekten Anal-Setting passen könnten.

„Welcher der beiden Fischer war denn das gewesen, der sich vorstellen konnte seine Frau einzuweihen?” Rätselte ich und mein anfänglicher Schreck wandelte sich in eine leicht lüsterne Stimmung.

Der Fischer, der viel jünger als sein Frau aussah, begann die Ware in eine Kühltheke zu sortieren. Die Frau widmete sich ganz ihrem Mann, in den sie ihn mit vielen Worten und liebevollen Gesten bedachte. Er brummte wohlwollend vor sich hin und irgendwann sah er mich.

Drei Sekunden war er eine Salzsäule, fünf Sekunden des Nachdenkens, dann ein breites freundschaftliches Grinsen und der Kerl mit dem Mörderschwanz kam auf mich zu, herzte mich und rief seine Frau dazu.

Er hielt mich noch im Arm, als er ihr wohl erzählte was es mit mir auf sich hatte. Sie grinste wissend und betrachtete mich irgendwie etwas zu begeistert. Ich verstand nichts, also gar nichts. Es musste ein französischer Dialekt sein, den sie sprachen. Ich lächelte freundlich und gewinnend zurück.

„Bonjour, wir kennen uns, sie erinnern sich. Ich bin Mael Bonnet. Wie geht es ihrer Frau, sie hatten uns eingeladen sie mal zu besuchen. Gilt das Angebot von euch noch?”. Er lächelte gewinnend, schaute aber immer wieder zu Helen. Mir wurde klar er konnte die Situation zwischen mir und Helen nicht einschätzen.

Was er gerade gesagt hatte, konnte ich gut verstehen, reinstes Französisch. Also sprachen sie sonst in einem ortsüblichen Dialekt miteinander, oder sowas.

„Vielleicht französisches Baskisch oder so was”, dachte ich mir.

„Ah…, dann ist das ihre Frau?”

Beide nickten und grinsten mich abwartend an. Mir gelang ein unbeschwerter herzlicher Gruß. Ich glaube er war zu herzlich, weil sie mir sofort den Mund zum Kuss anbot. Mir war klar, ihr Mann hatte ihr alles berichtet. Gekonnt gelang es mir auf ihre Wangen auszuweichen.

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Was sie mir nie erzählt hat

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Übersetzung der Geschichte „What She Never Told Me” von Xarth

Wenn dieser Text auf einer anderen Seite als .com erscheint, geschieht dies ohne die Erlaubnis des Autors.

***

Ich war in meinem letzten Jahr an der Uni, als ich Mel traf. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits ziemlich sicher lesbisch zu sein und sie war nicht direkt das erste Mädchen mit dem ich zusammen gewesen war, aber sie war die erste, die ich wirklich liebte.

Es passierte nicht sofort; für eine Weile hatten wir einfach eine tolle Zeit miteinander und ganz langsam ist mehr daraus geworden. Als sie mich fragte, ob ich bei ihr einziehen wolle nachdem ich mein Studium beendet hätte, sagte ich sofort ja, ohne mich um eventuelle Probleme bei der Umsetzung zu sorgen. Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Der Job in dem in landete war nicht, worauf ich vier Jahre meines Lebens hingearbeitet hatte, in vielen Punkten war er nicht gerade toll. Aber jeden Abend zu Mel nach Hause zu kommen ließ es mir egal sein. Die Dinge liefen ziemlich gut für mich, und dann änderte Mels Schwester alles. Nicht absichtlich oder so, aber sie führte mir vor Augen, dass meine Existenz nicht so in Stein gemeißelt war, wie ich gedacht hatte.

Mel und ich waren eines Abends im Bett, als das Thema zuerst aufkam.

„Hey Jen, erinnerst du dich an Cindy?”

„Mh-hm”, brummte ich, war aber mit den Gedanken nicht ganz bei der Sache.

Wie so häufig waren wir beide nackt und ich war damit beschäftigt, mit dem Finger Linien und Muster auf ihren Bauch zu malen. Ich liebte ihren Körper, ihre perfekte weiche Haut und ich nutzte jede sich bietende Gelegenheit, um sie zu erkunden. Wenn ich mich konzentrierte, könnte ich wahrscheinlich jedes beliebige Detail an ihr aus dem Gedächtnis abrufen. In meinem Kopf hatte ich sehr sorgfältig ein genaues Bild von ihr abgespeichert, bis hin zu der winzigen Narbe an ihrem Bein, die sie sich als Kind zugezogen hatte. Aber das wäre nur ein schwacher Ersatz gewesen, wo ich sie ja direkt neben mir liegen hatte.

„Wäre es okay für dich, wenn sie ein paar Tage bei uns bleiben würde?”, fragte Mel. „Vielleicht eine Woche oder so, ich bin noch nicht ganz sicher.”

Ich zwang mich, mit meinem unsichtbaren Fingermalen aufzuhören und versuchte, mich auf die Frage zu konzentrieren.

„Warte, Cindy wer?”

„Meine Schwester”, sagte Mel. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dir von ihr erzählt habe.”

„Jaa, ich war nur nicht sicher, ob du von ihr geredet hast.”

Ich legte meinen Kopf auf Mels Bauch und nutzte ihn als Kissen, da mein Finger den Platz ja nicht mehr brauchte. Wenn diese Position es nicht so unpraktisch machen würde, eine Decke über uns beide zu legen, wäre sie wahrscheinlich schon lange eine meiner Lieblingsschlafstellungen geworden.

„Sie ist gerade 19 geworden…”, sagte Mel. „Ich weiß, dass sie schon ganz kribbelig ist, weil sie noch zu Hause wohnt. Ich war auf jeden Fall mehr als bereit zu gehen als ich so alt war wie sie. Ich habe gedacht, dass es nett wäre, sie wenigstens für eine Weile hier schlafen zu lassen.”

Ich bemerkte, dass ich ihre Frage noch gar nicht beantwortet hatte und Mel auf eine Antwort wartete.

„Oh, von mir aus ist es kein Problem”, sagte ich. „Sie kann bleiben so lange sie möchte, solange es sie nicht stört, zu sehen, wie ihre Schwester die ganze Zeit mit ‘nem anderen Mädel rummacht.”

„Das dachte ich mir. Ich ruf’ sie morgen an und sag’ es ihr. Du musst aber versuchen, dich zu benehmen, okay?”

„Ohhhh”

Ich schmollte und sah Mel mit meinem besten Dackelblick an, worauf sie nur mit den Augen rollte und lachte.

„Schon gut, vielleicht nicht die ganze Zeit. Aber, halt, ein bisschen.”

„Schon klar, ich ärgere dich doch nur. Ich werde schon nichts tun, was deine kleine Schwester verstören würde.”

„Danke.”

„Obwohl”, fügte ich nachdenklich hinzu, „ich kann mich daran erinnern, dass sie schon irgendwie süß war auf den Bildern, die du mir gezeigt hast. Glaubst du, dass sie auch auf Mädchen steht?”

„Hör sofort auf damit”, sagte Mel ernst. Ich war überrascht, dass sie ihre strenge Miene so gut aufrecht halten konnte. Normalerweise musste sie immer grinsen, wenn sie diesen Ton drauf hatte.

„Oder was? Versohlst du mir den Po, bis ich nicht mehr so unartig bin?”

„Würde ich, wenn ich denken würde, dass du es nicht einfach genießen würdest.”

Ihr Blick hatte etwas Verschmitztes und ich hätte es ihr durchaus zugetraut, mir trotzdem ein paar zu verpassen, aber wir lagen beide einfach zu kuschelig da, als dass das sehr wahrscheinlich gewesen wäre.

„Deine Schwester weiß aber von uns, oder?”, fragte ich, weil mir die Frage plötzlich in den Sinn kam.

„Ja, sie ist so ziemlich die Einzige in der Familie, die Bescheid weiß. Ich weiß nicht, ob Mama mir glauben würde, selbst wenn ich es ihr ganz direkt sagen würde, weißt du?” Mel lächelte schwach und auch ein bisschen traurig. „Cindy ist aber cool, wir konnten uns immer… Dinge erzählen. Ich schätze ich denke manchmal immer noch, escort bayan çapa dass ich sie beschützen muss, weil sie meine kleine Schwester ist, aber sie kommt wirklich gut alleine klar. Ich… ich will sie nur nicht mit unserer Beziehung überfahren, wenn sie herkommt.”

„Das versteh’ ich, ich werde mich bemühen. Obwohl; Du weißt so gut wie ich, dass das nicht immer so viel heißen muss.”

„Danke, Baby.”

Ich erhob mich etwas widerwillig von meinem „Kissen” und gab Mel einen liebevollen Kuss, bevor ich mich neben ihr ausstreckte. Sie zog die Decke über uns und gemeinsam schliefen wir ein.

****

Cindy kam ungefähr eine Woche später. Ich begleitete Mel nicht, um sie abzuholen, aber ich war da, um die beiden zu begrüßen als sie zurückkamen.

Was mir an Cindy sofort auffiel war, wie wenig die Bilder, die ich gesehen hatte, ihr gerecht wurden. Sie war viel süßer, als ich erwartet hatte, ich würde sogar fast so weit gehen zu sagen, dass sie bezaubernd aussah. Sie sah meiner Freundin unheimlich ähnlich, wie eine jüngere Version von ihr, was logisch war, da sie ja Schwestern waren, aber sie hatte auch ihre eigenen Züge. Insbesondere ihr freches Grinsen, das nie lange von ihrem Gesicht zu verschwinden schien.

Mel kam zuerst durch die Tür als sie ankamen und schleppte eine große Reisetasche, die ihrer Schwester gehören musste. Cindy war direkt hinter ihr und als ich mich noch darauf vorbereitete, das erste Mal „Hi” zu sagen, ließ sie fallen, was sie trug und umarmte mich fest, ohne eine Spur von Unsicherheit wegen der vertrauten Geste, obwohl wir uns noch nie zuvor getroffen hatten.

Sie hielt mich länger als es mit den meisten Leuten angenehm gewesen wäre, insbesondere Quasi-Fremden, aber in ihrem Fall kam es mir gar nicht so komisch vor. Schon eher problematisch war, wie peinlich gut sie sich an mich gepresst anfühlte. Ich hatte Mel nur aufziehen wollen, als ich gesagt hatte, dass ich auf ihre kleine Schwester stehen könnte, aber plötzlich war es gar nicht mehr so lustig.

„Du musst meine neue Schwägerin sein”, sagte Cindy, als sie mich schließlich losließ.

Ich blickte Mel hilfesuchend an, aber sie sagte nichts und wirkte viel zu belustigt wegen meiner Reaktion.

„Klasse, du bist viel hübscher, als ich erwartet habe.”

Ich hatte keine Ahnung, wie ich darauf antworten sollte, aber Mel hatte jetzt doch Mitleid mit mir und kam mir zu Hilfe.

„Komm schon, lass uns dein Zeug in dein Zimmer schaffen”, sagte sie. „Du kannst meine Freundin nachher ärgern.”

„’s gut”, sagte Cindy.

Die beiden schoben sich an mir vorbei in Richtung des Gästezimmers und zogen Cindys Taschen hinter sich her. Ich kam nicht umhin zu bemerken, dass Cindy von hinten genauso gut aussah. Ihre Jeans schienen etwas enger als nötig zu sein und versteckten nur gerade so, was wie ein unverschämt perfekter Po aussah.

Diese ganze Zeit, die ich mit Mel zusammen war, und das erste Mädchen, das solche Gedanken bei mir auslöste musste ihre Schwester sein. Was zur Hölle war los? Es sei denn, es hing damit zusammen, wie sehr die beiden mich an die jeweils andere erinnerten. Das musste ich in Betracht ziehen.

Ich gab den Schwestern ein paar Minuten für sich und folgte ihnen dann ins Schlafzimmer, um zu schauen was sie trieben. Wenn sie ein bisschen für sich sein wollten, um sich auf den neuesten Stand zu bringen war das völlig okay, aber ich dachte, dass es nicht schaden würde sicher zu gehen. Es wäre schön zu wissen, ob ich bei ihnen bleiben, oder mir für eine Weile eine andere Beschäftigung suchen sollte.

Die Tür stand halb offen und als ich sie weiter aufstieß, wurde ich vom Anblick Cindys begrüßt, die ihr Shirt ausgezogen hatte, mit Mel, die hinter ihr stand und den Träger ihres BHs richtete.

„Oh, sorry”, sagte ich. „Ich wusste nicht, dass ihr…”

„Schon okay”, sagte Cindy. „Ich habe Mel gerade erzählt, dass ich finde, dass meine Brüste in letzter Zeit größer werden. Meine BHs werden irgendwie eng, ich werd’ vielleicht neue besorgen müssen.”

„Und wir können das gerne machen, während du hier bist, wenn du möchtest, aber vielleicht solltest du dein Shirt wieder anziehen erstmal”, sagte Mel, trat von Cindy zurück und setzte sich aufs Bett.

„Genau, weil Jen sicher noch nie zuvor Brüste gesehen hat”, zog Cindy sie auf und richtete ihren Blick bedeutungsvoll auf Mels Brust.

Was auch immer sie empfand, Unbehagen wegen der Beziehung ihrer Schwester war es nicht. Entweder das, oder sie spielte es hervorragend. Es schien, als ob Mels Sorgen, dass sie ausflippen könnte, völlig unnötig waren.

„Vielleicht will ich nur nicht, dass sie dich angeiert”, konterte Mel.

„Warum würde dich das kümmern? Es sei denn… hast du Angst, dass meine Brüste jetzt größer sind als deine? Was denkst du?”, fragte Cindy, drehte sich wieder mir zu und streckte die Brust noch etwas weiter raus.

„Ich weiß nicht”, sagte ich und tat so, als ob ich die Frage gründlich durchdenken würde. „Vielleicht wäre es einfacher zu sagen, wenn du deinen BH escort mecidiyeköy auch noch ausziehen würdest.”

Dem Kissen auszuweichen, das Mel mir an den Kopf werfen wollte, war kein Problem, da ich schon gewusst hatte was kommen würde, bevor sie sich überhaupt bewegt hatte. Sie schüttelte den Kopf in Cindys und meine Richtung, aber mehr zur Schau, als dass sie wirklich verärgert war. Ich denke, sie war wahrscheinlich erleichtert, wie schnell und gut wir drei miteinander zurechtzukommen schienen. Die Dinge hätten hässlich werden können, wenn Cindy entschieden hätte, dass sie mich nicht mochte oder so.

****

Ob Cindy einfach natürlicherweise eine flirtende Art drauf hatte, oder ob mehr an ihrem aufreizenden Verhalten dran war; ich wusste es nicht. Was ich sagen konnte war, dass, bewusst oder nicht, Mels kleine Schwester den ganzen restlichen Tag, den ich mit ihr verbrachte, gewisse Gedanken in meinem Kopf verursachte.

Ihre lockere Einstellung dazu, dass ich sie ohne Shirt gesehen hatte war eine Sache, weil sie natürlich nicht damit rechnen konnte, dass ich so hereinplatzen würde, aber einige andere Dinge brachten mich ins Grübeln. Es schien ihr zu gefallen, sich bei jeder Gelegenheit zu strecken oder vornüber zu beugen und sie hatte kein Problem damit, ein Gespräch in eine sexuelle Richtung zu lenken, und sei es nur durch einen dreckigen Witz. Allerdings war es nie absolut offensichtlich, was ihre Absichten waren, und so blieb ich unsicher. Es wäre auch komisch gewesen, Mel deswegen zu fragen, da alles was ich erreichen würde, wenn ich mir die Dinge nur einbildete, war, dass ich sie wissen ließ, dass ich unangemessen von ihrer Schwester dachte.

Als wir ins Bett gingen war ich schon erregt, auf eine leise hintergründige Art. Bereit, mir Mel bei der erstbesten Gelegenheit zu schnappen, aber nicht so, dass sich ein feuchter Fleck auf meiner Jeans zeigen würde oder so. Während wir uns auszogen, klebte mein Blick mehr als sonst an meiner Freundin und ich glaube sie bemerkte es auch. Sie brauchte länger als nötig, um ihre Sachen auszuziehen und sie hielt einen Moment inne, bevor sie ihr Shirt über den Kopf zog und bürstete stattdessen ihr Haar vor dem Spiegel. Sie war nackt von der Hüfte abwärts und wusste verdammt genau, dass ich die ganze Zeit ihren Arsch anstarrte.

Als sie sich endlich ganz ausgezogen hatte und ins Bett schlüpfte, war ich sofort auf ihr und küsste sie erst auf die Lippen und dann ihren Körper entlang nach unten. Bei ihren Brüsten stoppte ich — eine übliche Ablenkung für mich — und saugte begierig an einem ihrer Nippel.

„Mmm, irgendwas ist heute in dich gefahren”, sagte Mel.

„Hm-hm”, antwortete ich, nicht willens, ihre Brüste für eine Unterhaltung aufzugeben.

„Ich weiß, wie du meine Schwester ansieht. Ich dachte nur, dass sogar du ein bisschen diskreter damit sein würdest.”

„Sie hat sowas von damit angefangen”, sagte ich, da Mel offenbar auf ein Gespräch bestand. „Hast du sie heute Abend gesehen?”

„Du denkst, ich gucke sie so an?”, konterte sie.

„Naja… keine Ahnung, tust du’s?” Ich ging hier ein Risiko ein, aber ich wollte sehen, wie sie reagieren würde. „Du hast immerhin eine lange Zeit mit ihr zusammengelebt, vielleicht weißt du ja genau, wovon ich spreche.”

„Sie ist meine Schwester”, sagte Mel platt.

„Ja, deine sexy kleine Schwester, die ganz genau zu wissen scheint, was für eine Wirkung sie auf jemanden haben kann, wenn sie will.”

„Ich…”

„Überhaupt – wer könnte es dir verübeln? Ich weiß, dass, wenn sie meine Schwester wäre, ich vielleicht solche Gedanken hätte. Es ist okay, wenn’s bei dir so ist, ich hätte kein Problem damit.”

Ich fuhr mit meinen Fingern federleicht über ihren Bauch, langsam aber sicher immer tiefer. Mels Hüften hoben sich mir entgegen, als ich nah an ihre Muschi kam, aber ich kümmerte mich noch nicht um sie.

„Du findest nicht, dass es komisch ist?”, fragte Mel leise.

„Vielleicht ist es das, wen kümmert’s? Wir haben alle schmutzige Gedanken und Dinge, von denen wir nicht wollen, dass sie die Leute wissen. Es ist ja nicht so, dass es jemandem Schaden würde.”

Sie blieb still, aber sie hatte mir bereits genug gesagt. Sie dachte definitiv in einer Weise an ihre Schwester, die nicht sein sollte, ihre eigene Schwester! Nur der Gedanke war genug, um mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Ich hatte schon früher mit Schwesterfantasien herumgespielt — ganz theoretisch — aber jetzt so viel näher an der Realität war es noch einmal eine andere Geschichte.

Mel stöhnte dankbar auf, als ich meine Hand zu ihrer Pussy bewegte und die weiche Haut streichelte. Ich konnte fühlen, wie feucht sie schon war und während ich sie fingerte spielte ich noch ein bisschen mit meiner Zunge auf ihren Brüsten. Dann bewegte ich meinen Mund zu ihrem Ohr und flüsterte direkt hinein.

„Hast du je an sie gedacht, während du dich selbst befriedigt hast?”, fragte ich. „Bist du je mit einem Gedanken an sie gekommen?”

Mel hatte die escort bayan cihangir Augen geschlossen und gab mir als Antwort ein unbestimmtes Kopfschütteln, einen schwachen Protest gegen meine Fragen.

„Du kannst so tun, als wenn ich sie wäre, wenn du magst”, sagte ich und meine Lippen strichen über ihr Ohr, als ich ihr so nah kam, wie nur möglich.

Sie hob ihre Hüften unwillkürlich gegen meine Handfläche und ich wusste, dass sie, trotz ihrer Weigerung es zuzugeben, genauso geil von dieser neuen Fantasie wurde wie ich. Oder vielleicht war sie nicht ganz so neu für sie.

Ich küsste mich wieder an ihrem Körper nach unten, aber dieses Mal machte ich keinen Umweg zu ihren Brüsten, sondern gelangte auf direktem Weg zu ihrer Muschi. Sie war sichtlich feucht, wie ich ja schon erfühlt hatte und der Duft ihrer Erregung drohte mir die Kontrolle, die ich noch hatte, zu rauben. Mein erster Instinkt war eigentlich immer, sofort anzufangen sie zu lecken, aber das würde mich jetzt nicht so gut an mein aktuelles Ziel bringen, wie ein besser durchdachtes Vorgehen.

Ich spielte kurz mit meiner Zunge am Rand ihrer Muschi und presste dann einen Finger gegen ihren nassen Schlitz. Das Zucken ihrer Hüften allein war fast genug, meinen Finger hineingleiten zu lassen, ganz ohne mein Zutun. Ich ließ sie einen Moment lang versuchen, sich selbst mit meiner Hand zu ficken, bevor ich ihr nachgab und ihr gab, was sie wirklich wollte. Mel jammerte herzzerreißend, als ich den Kontakt zu ihrer Pussy löste, aber sie verstummte schlagartig, als meine Zunge ihre Perle fand.

„Oh, fuck jaa”, hauchte Mel, als ich ihren empfindlichsten Punkt leckte.

Durch die Übung, die ich seit wir zusammen waren bekommen hatte, wusste ich ganz genau, was ich tun musste, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Wenn ich wollte, konnte ich sie praktisch für unbegrenzte Zeit ganz kurz davor halten, oder sie innerhalb von Minuten in einen intensiven Orgasmus treiben. Dieses Mal entschied ich mich für ein Mittelding und stimulierte ihre Klit gerade genug, sodass sie langsam immer höher auf einen heftigen Höhepunkt zusteuerte, anstatt dass ich gleich Vollgas gab.

Jeder Teil ihres Körpers gab mir Anzeichen, wie sie der Explosion immer näher kam, vom Anspannen ihrer Muskeln bis zum Rhythmus ihres Atems. Ich wusste oft schon, wenn sie kam, manchmal sogar bevor sie es selbst tat, und war bereit für ihre Hand, die mich fester an ihre Muschi presste, während sich ihr ganzer Körper in Ekstase vom Bett hochbog. Das einzige was ich jetzt bedauerte war, dass ich nicht sehen konnte, wie sie kam. Für mich war das eins der schönsten Dinge überhaupt und manchmal bat ich sie für mich zu masturbieren, nur damit ich sie betrachten konnte, wenn sie zum Höhepunkt kam.

Ich leckte sie weiter, bis sie wieder von ihrem Hoch herunterkam und mich aus ihrem starren Griff entließ, sodass ich mich aufsetzen und sie zufrieden angrinsen konnte.

„Wie war das, große Schwester? War ich okay?”, fragte ich mit der Stimme eines kleinen Mädchens.

Mel knuffte mich spielerisch, war aber nicht in der Lage, besonders viel Kraft hineinzulegen.

„Du bist schlimm”, sagte sie. „Was soll ich nur mit dir machen?”

„Alles was du willst”, erwiderte ich sofort.

„Mmm, das klingt gut.”

Sie bewegte sich schließlich aus ihrer liegenden Position und drückte mich auf den Rücken, bevor sie über mich kroch. Ich entspannte mich und überließ ihr alle Kontrolle. Ich gab mich ihr ganz hin und sie küsste und streichelte mich zu meinem eigenen Orgasmus. Im Stillen bemerkte ich, dass sie auf die Schwesternidee besser reagiert hatte, als ich erwartet hätte. Das würde ich mir für die Zukunft merken.

****

Am nächsten Tag hatte ich einen ziemlich schlechten Tag auf der Arbeit, noch mehr als gewöhnlich. Weder Mel noch Cindy waren da, als ich nach Hause kam, was ich allerdingst nicht schlimm fand, da es mir ein bisschen Zeit mit mir selbst gab. Genaugenommen hätte ich mich am Abend gerne mit Mel auf der Couch zusammengekuschelt, aber die Anwesenheit ihrer Schwester bedeutete, dass das wahrscheinlich sowieso nicht passieren würde.

Ich hatte keine Nachricht oder so für mich gefunden, also wusste ich nicht, wohin die Mädels gegangen waren. Soviel ich wusste konnten sie shoppen gegangen sein, darüber hatten sie geredet, oder vielleicht waren sie auch gar nicht zusammen, sondern taten ihre eigenen Dinge. Jedenfalls hatte ich keine Ahnung, wann sie zurück sein würden.

Ich war auf dem Weg mich umzuziehen, als ich am Badezimmer vorbeikam und mir in den Sinn kam, dass ich mir ein richtig langes, heißes Bad gönne könnte. Klar, ich könnte mittendrin unterbrochen werden, aber vielleicht ja auch nicht.

Was ich an unserer Badewanne liebte war, dass sie größer war, als ich es sonst kannte. Nicht viel, aber genug, dass zwei Personen problemlos zusammen hineinpassten, ohne dass es gequetscht war. Mel und ich hatten in der Vergangenheit schon gut Gebrauch davon gemacht. Ohne sie war es zwar nicht das Gleiche, aber es wäre trotzdem schön, einfach für eine Weile im warmen Wasser zu liegen und zu versuchen zu vergessen, dass ich überhaupt einen Job hatte.

Ich zog mich aus, während ich das Wasser einließ und kippte spontan noch etwas Schaum hinein, als sich die Wanne füllte. Das Wasser hatte die perfekte Temperatur; so heiß, dass ich zuerst fast nicht hineinsteigen konnte.

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Mama’s Geburtstag Teil 03

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Nachdem ich eine ganze Weile noch in meinem Bett lag und mich nicht traute aufzustehen, um meinen Vater , der von seiner Radtour zurück war zu begrüßen, schlief ich sogar wirklich ein.

Insgesamt war ich sehr erschöpft durch mein Wachsein in der Nacht, plus dem anschließenden Inzest mit meiner Mutter.

Als ich dann gegen 15.30 Uhr aufwachte, stand ich sofort auf und ging auf direktem Wege ins Bad und duschte mich.

Während ich ins Bad ging, konnte ich von unten hören, wie sich meine Eltern unterhielten.

Nachdem ich mit dem Duschen fertig war, zog ich mich an und ging nach unten.

Mit jeder Stufe nach unten schlug mein Herz schneller. Innerlich war ich extrem nervös.

“Bleib cool, Timo!” sprach ich mir im Kopf zu.

Wieder bekam ich ein schlechtes Gewissen meinem Vater gegenüber. Ich hatte Sex mit seiner Frau, meiner Mutter und das schon zum zweiten Mal.

Unten angekommen wurde ich sogleich von meinem Vater begrüßt.

“Da ist ja unsere Schlafmütze.”

Von mir kam nur ein kurzes “Hey” als Begrüßung.

Ich traute mich gar nicht, meinen Vater anzusehen und mit meiner Mutter war es irgendwie komisch Blickkontakt zu halten. Mir kam es vor, als würde ich mich in der Weltgeschichte umschauen.

“Alles okay bei dir, mein Bub? kam es von meinem Vater.

“Bub” nannte er mich fast immer. Ich habe es aber noch nie gemocht. Es war seine Art mich zu ärgern.

“Ich habe etwas Kopfschmerzen.” log ich ihn kurzerhand an und fügte hinzu: “…und ich bin kein Bub mehr.”

“Ein Bub ist er auf keine Fälle mehr.” kam es, wie aus der Pistole geschossen von meiner Mutter.

Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Auffälliger ging’s ja fast nicht…. Das war ja quasi ein Wink mit dem Zaunpfahl.

Mein Vater schaute kurz verdutzt und sagte dann: “Ob du’s magst oder nicht… du wirst immer MEIN Bub sein.”

In diesem Moment wuchs mein schlechtes Gewissen ins Unermessliche. Er sagte es mit einem unglaublichen Stolz in seiner Stimme, was mir sofort Unbehagen bereitete.

Warum tat ich das meinem Vater an? Meine Mutter hatte mir zwar mächtig den Kopf verdreht und ich habe es auch genossen, mit ihr zu schlafen… Nein, eher zu ficken aber trotzdem….

….Ich fühlte mich irgendwie schlecht.

Oder fühlte ich mich nur schlecht in Gegenwart meines Vaters und wenn er weg ist, ficke ich meine Mutter wieder?

Irgendwie klang es für mich nach Doppelmoral.

Wie fühlt sich meine Mutter eigentlich? Hat sie ebenfalls ein schlechtes Gewissen meinem Vater gegenüber, dass sie ihm untreu war? Dass sie sich von ihrem eigenen Sohn, hat ficken lassen?

Darüber hatten wir noch gar nicht gesprochen.

Aber eines ist auch klar. So sehr ich meinen Vater liebe… so liebe ich auch meine Mutter. In zweierlei Hinsicht. Als Mutter und als Frau.

Ich glaube, ich kann nicht damit aufhören, meine Mutter zu ficken. Es gibt für mich nichts schöneres.

“Hallo? Timo? Träumst du etwa?” kam es von meinem Vater.

“Ehh. Sorry, Papa. Ich war gerade in Gedanken.” gab ich zu.

“Na, an wen hast du gedacht? Ist es eine Frau?” zwinkerte er mir zu.

Was sollte ich jetzt antworten? Ich entschied mich für die Wahrheit.

“Ja. Ich habe an eine Frau gedacht.”

“Und wer ist es?” war er ganz aufgeregt. “Ist es Maria? Die ist doch ganz süß.”

Es stimmte… Maria ist süß und auch sehr hübsch. Wir sind schon mehrere Jahre miteinander befreundet aber dabei bleibt es auch. Ich habe kein Interesse, das aus uns mehr wird. Dafür ist mir unsere Freundschaft zu wichtig.

“Nein, Paps. Es ist nicht Maria. Es eine Frau, die einige Jahre älter ist, als ich.” kam es einfach von mir.

Shit!!! Warum habe ich das gesagt? Bin ich von allen guten Geistern verlassen?

In diesem Moment verschluckte sich meine Mutter beim trinken ihres Wassers.

“Oh, sieh’ mal einer an. Jetzt interessieren dich ältere Frauen? Ich kann mich noch an meine erste Milf erinnern, die ich angeschmachtet habe. Frau Schnabel. Meine Lehrerin. Einige Jahre bevor ich mit deiner Mutter zusammen gekommen bin.” fing er an, laut zu lachen. “Ist sie denn eine Milf?

Meine Mutter schlug ihm daraufhin auf die Schulter.

“Hey, was ist denn? fragte er immer noch lachend meine Mutter.

“Das ist allein die Sache von unserem Sohn, Markus. Und Milf schon mal gar nicht. Sag: Frau mit einer gewissen Erfahrung oder so. Aber nicht Milf. Bin ich für dich auch eine Milf?” war sie leicht verärgert.

“Keine Ahnung. Das musst du unseren Sohn fragen.” gab er zurück.

Jetzt war ich derjenige, der sich verschluckte, ohne jedoch etwas getrunken zu haben.

“Sag’s ruhig, Timo. Findest du, dass deine Mutter eine Milf ist?” immer noch lachend.

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Oder ob ich überhaupt antworten sollte. Ahnte er was?

Noch bevor ich antworten konnte, ergriff meine Mutter Partei für mich. “Lass unseren Jungen jetzt in Ruhe mit deinem Quatsch. Wenn er darüber reden möchte, wird er das schon tun.” wohlwissend, dass es natürlich um sie ging.

“Okay, escort bayan etiler okay.” gab sich mein Vater geschlagen.

“Ich geh’ mal wieder hoch in mein Zimmer.” wollte ich mich aus der Situation lösen, die mir sehr unangenehm war.

Mein Vater meinte es nicht mal böse. Es war einfach seine Art Humor. Oft nur für ihn witzig und nicht für andere aber gerade dafür wurde er von vielen gemocht. Die eigenen Witze sind halt die Besten.

Dafür, dass er so begabt und erfolgreich in seinem Beruf ist, dafür fällt es ihm auf zwischenmenschlicher Ebene oft schwer und tritt ins Fettnäpfchen.

Dafür muss man ihn jedoch lieben.

In meinem Zimmer angekommen, schloss ich die Tür hinter mir und schmiss mich rücklings auf das Bett.

“Puuuh. Das ist gerade nochmal gut gegangen.” sprach die Stimme in meinem Kopf.

Nach einigen Minuten klopfte es an meiner Tür. Meine Mutter kam herein, schloss die leise die Tür und setzte sich neben mir auf das Bett.

“Das war ganz schön knapp.” sagte ich fast flüsternd. “Sag mal, Mama…. Hast du kein schlechtes Gewissen Papa gegenüber?

Ich konnte einfach nicht länger diese Frage aufschieben. Wir würden schon hören, wenn er die Treppen hochlaufen würde.

“Ja, habe ich natürlich auch, auch wenn ich es mir nicht anmerken lasse. Und ich liebe deinen Papa ja auch. Aber mit dir ist das alles so aufregend und neu. Und der Sex ist der absolute Wahnsinn. Diese verbotene Frucht ist so unendlich süß. Ich kann und will nicht damit aufhören, mich von dir ficken zu lassen, mein Sohn.” sagte sie mir.

Es klang zwar, wie Musik in meinen Ohren, dennoch dachte ich dabei unentwegt an meinen Vater, den wir hintergingen.

“Ich will auch nicht damit aufhören, Mama. Ich liebe es, Sex mit dir zu haben. Aber was ist mit Papa?”

“Da lassen wir uns noch was einfallen…. Ach übrigens. Dein Vater hat mir gerade erzählt, dass er morgen fast den ganzen Tag im Büro ist und anschließend noch auf eine Baustelle muss. Da gibt es wohl irgendein Problem. Er wird sicher erst gegen Abend nach Hause kommen, hat er gesagt.” und grinste mich verführerisch an.

Da meine Mutter nicht arbeiten geht, ist sie ohnehin immer zuhause. Mein Vater ist da sehr altmodisch. Er wollte immer das Geld nach Hause bringen und die Frau kümmert sich um die Kinder (falls vorhanden) und um den Haushalt etc und außerdem verdient er ja wie gesagt, sehr gut als Architekt.

Da ich aber ab morgen wieder arbeiten musste, war das natürlich ein Problem. Oder sollte ich mal blau machen? Dann hätten Mama und ich den Tag, um uns zu lieben. Was “blau” machen angeht, bin ich da sehr strikt. Ich habe noch nie auf der Arbeit gefehlt, weil ich keine Lust hatte. Ich gehe gerne arbeiten.

Aber dieses Angebot von meiner Mutter war sehr verlockend.

“Ein paar Tage werden schon in Ordnung sein.” sprach ich zu mir selbst.

“Wie wäre es, wenn ich morgen zuhause bleibe, Mama? Dann hätten wir den ganzen Tag Zeit um….” machte ich ihr grinsend den Vorschlag.

“Das würde deiner Mama sehr gut gefallen.” kam sie näher an mich ran und gab mir einen kleinen Kuss auf den Mund. Ich zog sie jedoch wieder zu mir heran, als sie sich von mir löste und küsste sie richtig. Gierig schob ich ihr meine Zunge in den Mund.

Minutenlang knutschten wir miteinander. Schnell wurde mein Schwanz steinhart. Ich hatte unglaublich viel Lust, meine Mutter zu penetrieren.

Natürlich hätten wir es nicht getan, da mein Vater unten im Wohnzimmer saß, aber die Vorstellung hatte durchaus ihren Reiz.

Nur widerwillig lösten wir uns voreinander.

“Oh, Mama. Ich glaube, ich werde niemals genug von dir bekommen. Sieh nur, was du wieder angerichtet hast.” deutete ich meinen harten Schwanz.

“Dann schau mal bei mir.” gab sie zurück. Sie nahm meine Hand führte sie in ihre Hose. Sie war klatschnass.

Ich konnte mir nicht verkneifen, einmal genüsslich mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte zu fahren.

“Uhhhhhhh.” stöhnte sie ganz leise. “Wir müssen aufhören, Schatz. Sonst kann ich mich nicht mehr beherrschen. Oooaaaahh. Wir müssen uns leider noch bis morgen gedulden.”

“Ich kann’s nicht erwarten, Mama.”

Sie verließ mein Zimmer und ging wieder zu meinem Vater ins Wohnzimmer.

Alles, was mir in diesem Moment blieb, war der betörende Duft von Mama’s Pussy an meinem Finger. Ich wollte diesen geilen Geruch mit all meinen Sinnen aufsaugen. Ebenfalls konnte ich mich nicht davon abhalten, meinen Finger abzulecken.

Es machte mich rasend vor Geilheit. Dennoch wollte ich mir meine aufkommende Geilheit für den nächsten Tag aufsparen. Also ließ ich meine Hand schön brav bei mir und führte sie nicht in meine Hose, um mir einen zu wichsen.

Was sollte ich stattdessen machen? Gute Frage….

Nachdem sich Schwanz wieder etwas beruhigt hatte, entschied ich mich wieder nach unten zu gehen. Sicher gibt es bald Abendessen.

Als ich normal tapsend auf dem Weg nach unten war, hörte ich lautes Geschmatze und lustvolles Stöhnen.

Als ich unten mecidiyeköy escort angekommen war, konnte ich genau auf die Wohnzimmercouch schauen, auf denen sich meine Eltern befanden.

Wild knutschend und fummelnd saßen sie da.

“Baby, ich will dich.” stöhnte mein Vater ihr entgegen.

Es hat sich angefühlt, wie ein Stich mitten ins Herz. Es tat weh. Natürlich ist es normal, wenn Mann und Frau sich begehren und das auch mein Vater sexuelle Bedürfnisse hatte, aber nachdem meine Mutter und ich einige Minuten zuvor noch miteinander rumgemacht haben, kam ich mir ein wenig verarscht vor, dass sie jetzt heftig knutschend mit meinem Vater zugange war.

Mein Vater bekam nicht mit, dass ich unten stand und sie beobachtete. Meine Mutter jedoch hatte meine Anwesenheit bemerkt und schaute kurz zu mir rüber. Immer noch heftig mit meinem Vater knutschend.

In diesem Moment blieb mir nichts anderes übrig, als wieder nach oben zu gehen. Mit möglichst leisen Schritten ging ich die Stufen hinauf, sodass mich mein Vater nicht hören konnte.

In meinem Zimmer angekommen, schloss ich die Tür und setzte mich an den Laptop. Mit Kopfhörern hörte ich laut Musik, um das aufgegeilte Gestöhne, welches von meinem Vater ausging, in meinem Kopf zu übertönen.

Was war nur los mit mir? Wenn ich früher mal zufälliger Weise mitbekam, dass meine Eltern Sex hatten, freute ich mich. Dass sie nach so vielen Jahren immer noch Liebe und Lust füreinander empfinden, machte mich glücklich. Jetzt allerdings war es irgendwie anders. Ich war zum ersten Mal eifersüchtig und das auch noch auf meinen eigenen Vater, weil er das hatte, was ich in diesem Moment nicht haben konnte. Meine Mutter.

“Das ist doch krank.” stammelte ich vor mich hin.

Plötzlich wurde mir der Kopfhörer abgezogen, was mich zu Tode erschrecken ließ. Mein Vater stand vor mir. “Was ist krank?” fragte er mich.

Ich hatte nicht mitbekommen, dass er zu mir ins Zimmer gekommen ist.

“Wie wäre es mit anklopfen, Papa? Du hast mich zu Tode erschreckt.”

“Sorry, mein Junge. Ich wollte dich nicht erschrecken. Angeklopft habe ich, aber es kam keine Reaktion. Jetzt weiß ich auch, warum.” und deutete auf die Kopfhörer. “So… was ist krank?” hakte er wieder nach.

“Ach, ich hab einfach nur vor mich hin gestammelt.” fiel mir nix besseres ein.

“Okay…” war er sichtlich verwirrt. “Mama lässt fragen, ob du Lust auf Pizza hättest. Dann würden wir bald bestellen.”

“Pizza geht immer.” antwortete ich.

Mein Vater ging dann wieder und ich zog wieder meine Kopfhörer auf. In meinem Kopf ratterte es gewaltig. Hatten die beiden jetzt doch keinen Sex? Wieso nicht? Weil Mama mich gesehen hatte?

Irgendwie freute es mich, dass es bei den beiden scheinbar nur beim Knutschen blieb, aber gleichzeitig tat mir auch mein Vater wieder leid, weil sie ihn anscheinend nicht ran gelassen hatte. Es war das totale Gefühlschaos.

Wenig später trudelte dann die Pizza ein und wir aßen gemeinsam zu Abend. Es wurde wenig bis gar nicht geredet. Ab und zu warfen meine Mutter und ich uns verstohlene Blicke zu.

Danach saßen wir alle drei zusammen auf der Couch nebeneinander und sahen uns den Sonntags-Blockbuster im TV an. Rechts war mein Vater, in der Mitte meine Mutter und ich links von ihr. Da meine Mutter, selbst im Sommer eine Frostbeule ist, war sie zugedeckt.

Irgendwann fragte sie uns, ob wir auch etwas von der Decke abbekommen möchten.

Natürlich verneinten wir, da es noch sehr warm war.

“Och Schatz, du hast ganz kalte Beine.” sagte sie nur und deckte meine Beine mit der Decke ebenfalls zu.

Ich hatte zwar wirklich relativ kalte Beine, da ich in einer kurzen Hose auf der Couch saß, dennoch war mir selbst nicht kalt.

Da mein Vater in den Film völlig vertieft war, bekam er nicht mit, als meine Mutter anfing unter der Decke mit ihrer Hand meine Beine sanft zu berühren. Ihre Hand wanderte immer mehr in Richtung meines Schwanzes.

Ich konnte es nicht glauben, dass sie so dermaßen mit dem Feuer spielte.

Sie schaute mich kurz grinsend an und tat danach wieder so, als würde sie sich auf den Film konzentrieren. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war so aufgeregt und gleichzeitig erregt. Ihre Hände an meinem Schwanz fühlten sich unglaublich gut an, obwohl ich meine Hose noch an hatte.

Gekonnt streichelte und liebkoste sie meinen Schwanz. Sie ging sogar so weit, dass sie ihre Hand in meine Hose steckte und meinen harten Knüppel in die Hand nahm. Ganz sachte wichste sie ihn mir. Es war so aufregend. Die Gefahr, erwischt zu werden, machte mich noch geiler….

Ich schaute währenddessen nur auf die Hand meiner Mutter, die sich in meiner Hose befand. Oberhalb der Decke konnte man leichte Bewegungen sehen. Unglaublich, dass mein Vater von all dem nichts mitbekommen hat. Oder eher…: zu meinem Glück.

Nun wurde auch ich mutiger… ich legte meinen rechten Arm um meine Mutter und streichelte ihren Rücken. Meine Hand wanderte minütlich immer mehr nach unten zu ihren prallen escort bayan fatih Arschbacken. Da ich nicht richtig in ihre Hose kam, ließ ich meinen Mittelfinger durch ihre prallen Arschbacken gleiten. Manchmal ging meine Mutter kurz mit ihrem Hintern in die Höh’, sodass ich mit meinem Finger ihre Rosette massieren konnte.

Ihr kurzer Blick daraufhin in meine Augen, sagte mehr, als tausend Worte.

Sie genoss es so sehr, wie ich.

Es machte mich rasend geil… die Gefahr erwischt zu werden und alles drum herum.

Doch dann rutschte mir sprichwörtlich das Herz in die Hose.

“Alles okay bei dir, Schatz? Du atmest so komisch.” bemerkte mein Vater.

Meine Mutter und ich hatten nicht bemerkt, dass ihre Atmung in der Tat anders war. Es glich viel mehr einem sanften Stöhnen.

Daraufhin ließen wir sicherheitshalber voneinander ab. Der Reiz, erwischt zu werden war zwar nach wie vor da, dennoch bevorzugten meine Mutter und ich, dass es lieber unser Geheimnis bleiben sollte und wir nicht von meinem Vater erwischt werden wollten.

Dennoch konnten wir gegenseitig in unser beider Augen lesen, dass wir unendlich geil aufeinander waren.

Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich mein Schwanz wieder beruhigt hatte.

Mittlerweile war es 22 Uhr. Der Film ging noch etwa eine halbe Stunde. Mir war gar nicht klar, dass meine Mutter und ich uns schon so lange gegenseitig befummelten.

Nachdem der Film eeeeendlich zu ende war, verabschiedete sich mein Vater Richtung Schlafzimmer. “Ich gehe jetzt mal ins Bettchen. Morgen ist ein langer Tag. Kommst du mit Schatz?”

“Ich schaue noch TV, Schatz. Ich bin auch noch gar nicht müde.” antwortete meine Mutter.

“Okay, meine Lieben. Morgen braucht ihr wahrscheinlich auch nicht mit dem Essen auf mich warten. Ich hole mir dann unterwegs etwas. Viel Spaß euch noch beim Filme schauen.”

“Gute Nacht, Papa.”

“Gute Nacht, mein Schatz.” kam es von uns beiden.

Als mein Vater erst im Bad verschwand und einige Minuten später im Schlafzimmer, fielen meine Mutter und ich wild übereinander her. Mein Vater hatte zwar die Schlafzimmertür geschlossen, dennoch mussten wir aufpassen. Besonders Mama, mit ihrem versauten Stöhnen….

Meine Mutter setzte sich auf mich und rieb ihren Unterleib an meinem, wie auf Knopfdruck bereiten, harten Schwanz.

Sie gab sich besonders viel Mühe, nicht lauthals aufzustöhnen. Es glich mehr lauten atmen. Ganz selten drückte sie mal einen kleinen Ton heraus, weil sie ihre Geilheit nicht gänzlich unterdrücken konnte.

“Mama, ich will dich.” hauchte ich ihr in den Mund, während wir uns leidenschaftlich küssten.

“Ich dich auch, mein Junge. Ich will deinen Schwanz.”

Es war uns leider unmöglich, unsere Gier aufeinander zu befriedigen. Zu groß wäre die Gefahr, dass mein Vater uns hört. Zumindest, wenn wir im Wohnzimmer bleiben würden.

Aber wo sollten wir hin? Es gab nur zwei Möglichkeiten….entweder im Keller oder wieder draußen im Garten. Unser Keller ist alles andere als gemütlich. Er ist zwar sauber aber dennoch konnte man sich besseres vorstellen, als seine Mutter im Keller zu ficken. Es stehen dort viele Regale rum, Lebensmittel und all so Kram. Zwischen einer Dose Erbsen und einer Dose Mais wollten wir uns dann doch nicht lieben.

Wir entschieden uns für das einzig logische…. Im Garten. Dort ist es ohnehin gemütlicher.

Wir schalteten im Wohnzimmer das Licht aus und öffneten die Terrassentür. Hand in Hand gingen wir nach draußen Richtung Pavillon zu unserer Gartenlounge. Dort angekommen, setzte ich mich hin und zog meine Mutter zu mir. Ich drehte sie so, dass sie ihr Rücken zu mir gewandt war. Ganz langsam zog ich ihre enganliegende Jogginghose, samt ihrem schwarzen Tanga aus. Sofort begann ich ihre knackigen Arschbacken zu küssen und zu lecken.

“Da hat es wohl jemand eilig.” sprach sie ganz leise schon merklich erregt.

“Und wie, Mama. Ich bin so scharf auf dich. Bück dich bitte nach vorne.”

Während sie sich nach vorn beugte, entledigte ich mich ebenfalls meiner Hose und ließ meinen harten Schwanz endlich frei.

Ich fing sofort damit an, ihr kleines geiles Arschloch mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Sie hielt sich ihre linke Hand vor den Mund, um ja keinen Ton von sich zu geben. Ihre Atmung wurde jedoch intensiver.

Als ich dann noch meinen Daumen an ihre klatschnasse Möse führte, konnte sie nicht anders und quiekte kurz auf.

Ich wusste gar nicht, dass solch ein zurückhaltendes und ein zu unterdrücken versuchendes Stöhnen meiner Mutter, auch so extrem geil sein konnte.

Meine Mutter genoss sichtlich, wie sehr ich mich um ihr kleines Arschloch kümmerte, ihre nasse Möse dabei aber nicht vergaß.

“Ich hatte noch nie so ein Vergnügen beim Vorspiel, mein Sohn.” flüsterte sie. “Du machst mich noch verrückt…”

“Und ich liebe es, dich mit meiner Zunge zu verwöhnen, Mama. Du schmeckst verboten gut.”

“Bitte fick mich, mein Junge. Ich halte es nicht mehr aus.”

Ich lehnte mich, immer noch auf der Couch sitzend zurück und zog meine Mutter, so wie sie stand, an mich heran. Sie setzte sich auf mich und rieb für einen kurzen Moment ihre nasse Pussy an meinem Schwanz. Ich umarmte sie währenddessen von hinten und massierte ihre Brüste, die immer noch von ihrem T-Shirt und den darunter liegenden BH verhüllt waren.

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Zwei Alleinerziehende 04

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04 Am See

An meine Leserinnen und Leser!

Inzwischen ist 03 von „Zwei Alleinerziehende” herausgekommen und mit – wie könnte es anders sein – mit Begeisterung u n d Verriß aufgenommen worden.

Unsere „Allein Erziehenden” werden ihren Weg gehen, unbeirrt von dem, was andere dazu sagen. Ich denke an das portugiesische Sprichwort: „Die Hunde bellen, – die Karawane zieht weiter.”

Ich schreibe hier keine Weltliteratur, ich schreibe für Frauen und Männer, die Freude an Leben haben und es genießen wollen — so gut, wie möglich — und nicht für jene, die in höheren geistigen oder intellektuellen Sfären austrocknen möchten oder sich an Perversitäten aufgeilen. Wenn eine Frau mir als Kommentar mitteilt:

” Mach weiter. Ich werde jedenfalls durch die Geschichte ganz feucht – nein ich will ehrlich bleiben – ich werde ganz nass. Gruß B……”

so hat der Aufwand schon allein wegen dieser einen einzigen Frau gelohnt.

Meine Verrißkritiker — Leute, die Positives gegen Negative abwägen und dann bilanzieren, gibt es ja kaum — mögen sich auf Sachliches beschränken, also Fehler im Aufbau oder in der Darstellung. Moralische oder ästhetische Wertungen sind absolut subjektiv und damit für mich uninteressant.

Meine Positivkritiker hingegen mögen mir mitteilen, was ihnen warum gefallen hat, damit ich bei den weiteren Folgen solches berücksichtigen kann, sofern es mit mir in Einklang steht, denn ich schreibe nichts, bei dem sich meine Nackenhaare sträuben würden. Ich wiederhole meine Bitte: Gebt mir eure e-mail, damit wir gegebenenfalls in Kontakt kommen können

In diesem Sinne bin ich

Euer

Aljowi

Und nun viel geilen Spaß bei „Zwei Allenerziehende 04″!.

***________________***

04 Am See

Für Ruth und Jörg war eine gute Woche verstrichen. Ruth hat ihren Aufgaben bei den Innovationen in der Firma zur höchsten Zufriedenheit des Chefs erfüllt, und Jörgs eine Klassenarbeit war ganz hervorragend, die andere jedoch nur mittelmäßig gut beurteilt worden.

Das war Mathematik. Warum gerade Mathematik? Weil die Mathematik in Jörgs Leben bisher nie gestimmt hatte. Wir wissen, dass die häuslich-familiären Verhältnisse sich besonders auf die schulischen Leistungen in Mathematik auswirken können.

Also starteten beide guten Mutes in das Wochenende bei Gerda’s.

Mit „Hallo!!!” wurden sie dort empfangen.

Silke öffnete und trug die goldene Kordel, von der Gerda Ruth im letzten Telefon berichtet hatte.

„Leute ich bin schwanger! Der Test war positiv!” waren ihre ersten jubelnden

Worte, nach denen sie den beiden um den Hals fiel.

„Der Apotheker hat anfangs ein ganz belämmertes Gesicht gemacht, als er mir den Zettel mit dem Ergebnis über den Tisch schob. Wahrscheinlich hatte er gemeint, es sei ein Verkehrsunfall, und war dann höchst erstaunt über meine Freude, gratulierte mir und wünschte für die Zukunft alles Gute. Anna stand im Hintergrund und wunderte sich: *Wozu habe ich ihr denn die Pille besorgt?*

Und jetzt”, damit wandte sich an Jörg und trällerte aus der wundervollen Oper Carmen von Bizet „…wenn ich liebe, wenn ich liebe , dann nimm dich in Acht!”

„Hast du dich auch gepanzert?!” fragte Ruth.

Aber da kamen auch schon Gerda und Björn. Man begrüßte sich. Jorg und Ruth zogen sich aus.

„Laß mal deine Frisur sehen!” forderte Gerda auf.

Ruth streckte ihre Votze enetgegen.

„Spitze!” riefen Gerda und Björn wie aus einem Munde und Gerda fuhr mir dem Zeigefinger über die zwischen den Lippen frech hervorguckende Clit. Ruth zog kichernd das Becken zurück. Auf dem dadurch nach hinten herausgestreckten Po landete klatschend Björns Hand. “Die Ruth macht sich!”

Sie drehte sich zur Seite und Bjön bekam einen Kuß, woraufhin er sie sofort in die Arme nahm, an sich drückte und ihren Hintern tätschelte.

„So, Kinders, die Silke hat einen tollen Pilzauflauf gemacht. Ich denke, wir essen erst mal, damit der Abend nicht zu kurz wird

Der Abend wurde nicht zu kurz. Als sie nach Mitternacht einschliefen, waren alle sehr beglückt und zufrieden. Ruth und Jörg hatten wieder viel gelernt. Ihr Nachholbedarf wurde kleiner

***

„Laßt uns schnell und nur kurz frühstücken, damit wir noch eine schöne Bucht bekommen, ehe zu viele Leute da sind.” mahnte Gerda. „Das Auto haben wir gestern schon gepackt.”

Sie fuhren etwa ein halbe Stunde aus der Stadt heraus, kamen durch einen Wald und bogen dann auf einen Schotterweg ein, an dessen Ende ein unbefestigter Parkplatz vor einem umzäunten Grundstück lag. Vier Autos standen dort schon. Ein Fiat Panda, ein Mercedes SLK. und zwei Opel Corsa. Sie stiegen aus, nahmen Decken, zwei Sonnenschirme, vier Kühltaschen mit den Getränken und der Tagesverpflegung, drei Luftmatratzen und das Schlauchboot nebst Blasebalg aus dem Wagen.

Gerda zog einen Schlüssel aus der Badetasche und öffnete die Tür. Drei Minuten Fußweg und der See lag vor ihnen.

Ruth wurde doch etwas mulmig: *Da vor anderen einfa so nacktnackt herumlaufen.* Am liebsten wäre sie wieder umgekehrt, aber das ging nicht. Mit gefangen — escort bayan bakırköy mit gehangen dachte sie.

Er war eine ehemalige Kiesgrube vom Autobahnbau, die sich endlos hinzog. Hier hatte Gerdas Friseur sein Wohnhaus auf einem größeren abgegrenzten Bezirk dieses einige Tausend Quadratmeter großen ererbten Seegrundstücks. Den überwiegende Teil des Geländes stellte er besonderen Kunden seines „Salon Figaro” gegen eine kleine Gebühr zur Verfügung. Gerda gehörte zu dem Kreis dieser Bevorzugten.

Es hatte einen breiten Sandstrand und drei kleine, schilfumstandene Buchen, die landwärts durch Hecken gegen Einsicht nur dürftig geschützt waren. Eine war noch frei, von der Nachbarbucht durch ein paar Holunderbüsche getrennt. Hier schlugen sie ihr Lager auf. Die Sonnenschirme waren überflüssig, da eine riesige Eiche hinreichend Schatten gab.

„Erst mal die Klamotten runter!” meinte Jörg und alle folgten seinem Beispiel.

Ruth fühlte zum ersten Mal frische, nach Wasser und Wald riechende Luft über ihren ganzen nackten Körper streichen. Jörg war diese Gefühl schon bekannter, denn hin und wieder war er mit Schulfreunden heimlich an einen anderen FKK-Strand gefahren, was seine Mutter damals nicht wissen durfte. Ruth schaute auf das Wasser und das gegenüber liegende Ufer

„Paradiesisch!” meinte sie.

„Dann laß uns mal rein gehen!” Jörg nahm sie bei der Hand. Die anderen breiteten die Decken aus.

*Das ist ja wundervoll, zwischen den Beinen, am Po, an den Hüften, am Bauch an den Titten — über all direkt das Wasser an der nackten Haut zu spüren, ohne Stoff dazwischen!* , dachte Ruth.*Schon das ins Wasser Gehen ist viel angenehmer als wenn da ein Badeanzug da ist, der erst mal naß wird,*

Die anderen folgten und so panschten und tollten die fünf, was an dieser Stelle gut ging, da man auch nach 3o Metern noch Boden unter den Füßen hatte.

„Gut, dass wir so früh gekommen sind, denn jetzt scheinen alle Buchten besetzt zu sein.”, sagte Gerda, als sie wieder an Land gingen.

„Wollen mal gucken!” Silke breitete das Schlauchboot aus, setzte den Blasebalg an und fing an zu treten. Bald löste sie Gerda ab, deren Titten bei jedem Tritt erzittterten. Dann pumpte Jörg weiter und übergab an Björn. Es war ein recht großes Schlauchboot, für 6 — 7 Personen vorgesehen.

Björn schlug vor: „Ich drehe mal mit Jörg und Ruth eine Runde über den See. Die kennen das noch nicht.”

Gerda blieb mit Silke zurück.

***

„Der Ruth scheint das ja zu gefallen,” meinte Silke.

„Ja, ja, die macht überhaupt große Fortschritte. Hast du gesehen, wie geschickt sie sich bei ihrem ersten Arschfick heute Nacht angestellt und Björn ihren Hintern ziemlich entspannt hingehalten hat?”

„Ist mir aufgefallen, und ist dann auch schnell gekommen.Hoffentlich ist dabei nichts passiert.”

„Ach wo! Jörg hat sie ja vorher drei mal abgefüllt. In eine so volle Votze läuft nichts, wenn man es nicht gerade tief reinspritzt.”

Dieses Gespräch und die Erinnerung an die verflossene Nacht brachte Silke wieder hoch.

Sie griff Gerda zwischen die Beine, die sofort mit einem Seufzer auseinander gingen.

„Jaaaa — leck mich!”

Als das Stöhnen lauter wurde, verschafften sich zwei geile Augenpaare von der Nachbarbucht durch leises und unauffälliges Zurückbiegen der Holunderzweige Zublick auf das Geschehen.

„Du,”, sagte das eine Augenpaar zu dem anderen, „ich hätte Lust rüberzugehen und mitzumachen.”

„Nee! Da gibt’s doch noch zwei Männer. “Die wollen uns dann sicher auch vernaschen.” antwortete das andere Augenpaar.

„Käme auf die Vereinbarung an.”

„Vorsicht! Dann halten die sich nicht daran und du hast auf einmal ‘n Schwanz im Bauch, ehe du’s dich versiehst.”

„Wäre auch kein Weltuntergang. Daran ist noch keine gestorben. Ach was! Ich gehe mal rüber und frage, ob sie Feuer haben.”

„Nein, das tust du nicht, du bleibst hier.”

***

Die drei waren langsam am Strand entlang gerudert. Er waren vielleicht vierzig Leuten da. Einige spielten Volleyball und ließen da

bei Titten und Schwanze hüpfen.

In einer Bucht fickte ein älteres Pärchen — um die 6o – ganz gemütlich in Missionarsstellung vor sich hin.

Wieder andere lagen da und lasen. Dort spielten zwei Mäner und eine Frau Karten.

„Hallo! Björn” rief einer von zwei an dem Boot vorbei Schwimmenden.

„Hallo Egon! Auch wieder mal hier?”

„Ja, habe Gäste mitgebracht und zeige denen eben mal die Anlage.”

Dann schwammen sie weiter.

„Na, Ruth, ist das so schlimm, wen ein fremder Mann deine Titten sieht? Guck mal, ob er sie noch dran gelassen hat!”

Ruth lachte: „Ach wo!”

Sie ruderten weiter.

„Jetzt will ich mal an Land: da sehe ich Gustav. Der ist ne Klasse über mir. Sicher hast du ihn schon mal gesehen, Jörg.”

„Ich bewache inzwischen das Boot.” sagte Ruth.

„Is nich nötig, hier kommt nichts fort!” lachte Björn. „Komm mal ruhig mit. Hier beißt auch keiner.”

„Du, das ist mir nicht angenehm.”

„Das gibt sich, komm mit!”

„Ach escort şişli Ruth! Sei kein Frosch und komm! Auf!”, forderte Jörg etwas ärgerlich auf.

Als sie wieder einstiegen fragte Björn: „Na, war das so schlimm?”

„Eigentlich gar nicht. Im ersten Moment schon ein bisschen peinlich, aber dann …”

„Na siehst’e. »

„Ja, aber dann”, fuhr sie fort “fand ich das mit einem Mal sogar ganz reizvoll und prickelnd, als der junge Mann mir auf die Votze gesehen hat. und sein Pimmel dabei größer und größer wurde.”

Sie streckte sich hob Armen und die Luft :”Ist das Leben doch so schön!” Dann legte sich auf den Boden Bootes, schlug das eine Bein rechts, das andere links über die Bordwand und mit den Worten: „ Jörg, begatte mich!” und tippte auf die Clit.

„Aber nicht zu stürmisch, sonst kentert das Boot!”, warnte Björn. „Und legt euch ein Handtuch unter!”

Das Boot schaukelte zwar beträchtlich, schlug aber nicht um.

Von einer leicht erhöhten Stelle am Ufer beobachtete eine Frau mit einem Fernglas die Ursache dieses .Schaukelns und rieb mit der freien Hand ihre Nippel.

Als das Boot wieder zur Ruhe gekommen war,richtete Ruth sich auf, leckte Jörgs Schwanz trocken und sah Björns weit ausgefahrenes Kopulationsinstrument.

“Laß mal den Jörg rudern und mich blasen!”

„Aber 69. Du bist so gut abgefüllt und ich will den Saft schmecken.”

« Was ist denn das mit der Miß-Wahl heute Nachmittag, von der Gustav sprach?”

wollte Ruth wissen. als Björn wieder die Ruder übernahm.

„Ach ja, da können wir mal hingehen.”

„Und wie läuft das?”

„Keine Ahnung!”, flunkerte Bjürn, „ Wie eben so ne Miß-Wahl l#uft. Wirst du schon sehen.”

Dann ruderten sie zurück, warfen noch einen Blick auf die Nachbarbucht und gingen an Land.

„Da neben uns liegen zwei Lesbinchcn. Etwa euer Alter, Ruth und Gerda. Solltet Ihr mal beäugen.”, regte Björn an.

„Laß mich gehen” Gerda schwamm ein Stück raus, drehte sich dann auf den Rücken und steuerte die Nachbarbucht an. Ein kräftiger Schwimmstoß mit den Beinen und ihr Rücken schurrte auf dem Sand. Sie stand auf, drehte sich um und tat ganz erstaunt:

„Oh Entschuldigung — jetzt habe ich mich verlaufen- besser gesagt verschwommen.Wir liegen nämlich hier nebenan.”

„Ja so was kann passieren!” kam es von dem Augenpaar, das vorhin schon Kontakt aufnehmen wollte. „Treten sie näher. Seien willkommen, und setzen Sie sich einen Moment.”

Dann nahm sie flink einen Becher, füllte ihn mit Johannisbeersaft, reichte ihn Gerda und griff zu ihrem eigenen neben ihr stehenden : „Auf gute Nachbarschaft! ich bin die Eva.”

Sie nannten ihre Namen..

Eva spreizte ihre Beine, als sie — sich umwendend – ihren Becher dieses Mal hinter sich abstellte. Ruth sah in einen geöffneten nassen Spalt und auf dem Handtuch unter Evas Po hatte einen feuchten Fleck.

„Bin ja auf heute Nachmittag gespannt.”, sagte Eva und blickte auf Gerdas Votze.

„Wieso, was ist denn da?”

„Miswahl — aber eine besondere.”

„Und was ist daran besonders?”

Eva lachte: “Werden sie schon sehen. Jedenfalls sollten Sie sich daran auch beteiligen. Sie hätten gute Chancen. Meine Stimme ist ihnen jetzt schon sicher.” und wieder musterte sie Gerdas Schamlippen.

„Wieso?”.

Eva neigte sich vor und flüsterte: „Heute wird die Miß´Votze gewählt.”

„Oh! Machen sie auch mit?”

„Nein. Ich bin zu bieder. Nichts besonderes ” Sie strich sich mit der flachen Hand von oben zwischen die Beine und spreizte sie. „Gucken sie doch! Alles ganz normal.”

„Aber ich gehe hin und stimme mit ab. Sie bekommen sicher die Nummer eins.”

„Gut, dann sehen wir uns am Nachmittag wieder.” Gerda stand auf. Die giftigen Blicke des anderen Augenpares hatten ihr nicht gefallen.. “Und schönen Dank noch für den Begrüßungstrunk!”

Das andere Augenpaar hatte sich nicht an der Unterhaltung beteiligt und sagte nur leise „Tschüs!”

„Die war so nett.”,sagte Eva.„Scheiße, das du so reserviert warst und so böse geguckt hast.”

***

Die vier hatten eben eine Kühltasche geöffnet und dem Tomatensalat zugesprochen.

„Heute Nachmittag ist Misswahl.”

„Ja, davon hat Gustav auch gesprochen. Gehen wir mal hin!”

„Scheint was besonderes zu sein.”

Silke feixte — sie schien Genaueres zu wissen — und warf einen fragenden Blick auf Ruth.

„Na ja, wenn ihr wollt komme ich mit.” meinte diese ergeben.

„Gehen wir erst mal alle Hand in Hand über das Gelände. Mal sehen, wer alles da ist.”, forderte Silke auf.

Die Männer nahmen Ruth in die Mitte, neben Jörg ging Silke, neben Björn Gerda.

Sie pilgerten am Wasser entlang., grüßten, wurden gegrüßt und blieben bei manchen zu einem small talk stehen, denn einige kannten sie mehr oder weniger flüchtig als Kunden des „Salon Figaro”. René, sein Inhaber, betrieb mit diesem freien FKK-Klub eine Art Kundenbetreuung.

Ruth fiel auf, dass etliche Frauen offenbar gefärbte Scham- und Achselhaare hatten und ihre Dreiecke zu allen möglichen Mustern umgestaltet escort bayan beşiktaş worden waren: Kreise, Rauten, Pfeile u.s.w.

Besonders eindrucksvoll wart ein rotes X, das eine Blondine trug. Allen gemein war jedoch, dass die Schamlippen völlig frei lagen. Ruth hatte sich anfangs bei dem Gedanken geschämt, ihre gestern erst von Jörg erneuerte Votzenfrisur an einem FKK-Strand vorzuführen, verlor jedoch angesichts dessen, was sie hier sah, jede Hemmung, ja sie fing an sich in solcher Gesellschaft wohl zu fühlen. Man sah auch Schamlippen mit Ringen, an denen tolle Anhänger hingen und Ringe mit Gehängen an Nippeln.

Das alles war das Werk Renés, der auch Genitalschmuck verkaufte, Für ihn bedeutete dieses FKK-Treiben hier eine Leistungsschau, die neue Kundinnen anwerben und alte bei der Stange halten sollte.

Tattoo -Wünsche konnte er zwar nicht befriedigen, hatte aber einen Freund, der ein solches Institut betrieb und dem er Interessentinnen schickte.

Silke hatte schon überlegt, ob ihr ein bunter Schmetterling auf einer Pobacke stehen würde, aber Björn war gegen jede nicht mehr rückgängig zu machende Veränderung und so mußte Silke sich mit Durchstechen der Ohrläppchen begnügen.

Am Ende der Strandes angekommen, beschlossen sie, nicht zurückzugehen, sondern zu schwimmen. Als sie ihre Bucht erreicht hatten, stärkten sie sich noch mit einem Schälchen Eiersalat und hielten einen kurzen Mittagsschlaf.

Dabei hatten sich die beiden Schwänze gekräftigt und es gab ein Flötenduo mit Gerda und Ruth als Solistinnen. Silke zupfte sich, während vier Augen durch die Holunderzweige dem Schauspiele zusahen und sich gegenseitig die Finger in die nassen Ficklöcher schoben.

„Hallo Gerda!” Die sah sich um und entdeckte René, zwischen Büschen. Der hatte das muntere Treiben beobachtet, dabei gewichst und gewartet, bis alle fertig waren.

„Hallo René!”

„Ihr kommt doch unserer Miß-Wahl?”

„Gern, aber was ist denn dieses Mal damit los? Alle tun so geheimnisvoll.”

„Na kommt mal! Ihr werdet schon sehen. Ich meine, die Silke hat heute gute Chnacen.”

Dabei lachte er. „Und eure Gäste bringt ihr natürlich auch mit.! 16 Uhr vor unserem Häuschen. — Bis dann!” und weg war er.

„Du Gerda, wenn der uns jetzt gesehen hat!” Ruth war etwas verstört.

„Na klar hat der uns gesehen!” antwortete Gerda und fügte lachend hinzu: „Was meinst du wohl, wie geil den das gemacht hat!”

„Hmmm!” Ruth guckte vor sich hin.”Is dir das nicht peinlich?”

„Das törnt doch an!” Silke war mit Gerda einer Meinung

***

„Häuschen” war von René etwas sehr bescheiden ausgedrückt. Es war ein Bungalow, davor eine 5 Meter tiefe und 20 Meter breite Terrasse.

Michèle, Renés Frau, mit der zusammen er sein Geschäft aufgebaut hatte und führte, etwa 45 Jahre, trat aus einer Seitentür heraus, ging langsam mit sinnlich wiegendem Schritt an der Hausfront vorbei und stieg die vier Stufen rauf zu dem kleinen improvisierten Podest.

Michéle war 170 groß und schlank und tiefgebräunt. Dank intensiver Schwangerschaftsgymnastik und disziplinierter Diät sah man ihrem Bauch die drei Kinder nicht an. Sie hatte überaus lange Beine und einen fülligen festen, nach hinten etwas zu weit ausladenden Arsch. Er sah fast schon ein bißchen ordinär aus, passte aber doch ganz gut zu ihrem lasziven Gesamteindruck Sie erschien heute in Grün. Die schulterlangen Haare waren grün. Um die schlanke Taille trug sie eine dicke schwarze Kordel von der rechts und links je eine 2o Zentimeter breite grüne — im Ton zu den Haaren passende — Bahn aus Tüll bis zu den Knöcheln herabfiel. Das verbesserte die Optik ihres Arsches. Die Füße steckten in hochhackigen schwarzen Sandaletten, die ihre Zehen gut zur Wirkung brachten. Fußnägel dunkelrot lackiert, die mandelförmigen langen Fingernägel ebenfalls – natürlich passend zum Lippenstift. Ihre Schamhaare hatte René bis auf ein schmales wagerecht verlaufendes und nach unten ein wenig durchhängenden Band ausrasiert, gestutzt und ebenfalls grün gefärbt.

Sie trug große goldene Ohrringe. An dem in jede Brustwarze eingelassenen kleinen

goldenen Ring hing ein 1o Zentimeter langes Kettchen mit einem auch goldenen spindelförmigen Anhänger. Ihre großen Schamlippen trugen rechts und links einen kleinen goldenen Ring mit wiederum einem Kettchen. Beide waren über einen dritten Ring mit einander verbunden, an dem der gleiche Schmuck hing, den auch die Titten trugen, nur wesentlich größer.

Michéle bot einen ganz bezaubernden Anblick. Und wie sie mit schwingenden Brüsten

stolz aufgerichtet zu dem Podest schritt, ging ein „Oooohhh” der Begeisterung durch die Versammelten und das Klatschen wollte keine Ende nehmen. Etwa 6o bis 7o Leute hatten sich auf dem Rasen von der Terrasse versammelt.

„Danke schön! Danke schön!” rief sie von ihrem Podest aus und verteilte Handküsschen

nach allen Seiten. Auch ihre Achselhaare waren grün gefärbt.

„Mein Mann und ich, wir freuen uns,” begann sie ihre kleine Rede, “dass ihr heute so besonders zahlreich gekommen seid. Als Höhepunkt dieses wunderschönen Sommers haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht, das allen viel Spaß machen soll: Wir wählen heute die „Miß Votze”.

Allgemeiner Beifall und „Oooooh!”

„Teilnehmen kann jede Frau. Angemeldet haben sich bereits sieben, darunter die „Miß Arsch” aus dem letzten Monat und die „Tittenmiß” von vergangenen Mai.

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Überraschungen Teil 01

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Teil 1: Beobachtungen

Lars und Susanne, genannt Sanne, waren ein typisches Geschwisterpaar. Sie konnten sich stundenlang zoffen, nur um eine kurze Weile später wieder ein Herz und eine Seele zu sein.

Sanne war, wie selbst ihr Bruder zugab, ein verdammt hübsches Mädel. Gerade 18 geworden, 1,67m gross, schlank, mit langen dunkelroten Haaren, blau-grünen Augen und einer netten Oberweite, die sie ihrer Umwelt gern mit tiefen Ausschnitten in engen Shirts zur Bewunderung freigab.

Lars war ein Jahr älter als seine Schwester, nur wenige Zentimeter grösser, eher drahtig als muskulös und hatte ein Lächeln, mit dem er ziemlich erfolgreich schon so manches Mädchen eingewickelt hatte.

Vor einiger Zeit hatte er eine Entdeckung gemacht, die sein Leben bald sehr verändern sollte. Eine Entdeckung, über die er allerdings wohlweisslich niemandem gegenüber etwas verlauten liess. Das hätte ihm vermutlich nur Ärger eingehandelt und ihn, noch wahrscheinlicher, um einiges Vergnügen gebracht.

Allein im Haus, sass Lars vor seinem Computer, schob eine SD-Karte in sein Lesegerät und kopierte den Inhalt.

Nachdem er das Speichermedium eilig wieder zurück an seinen Platz gebracht hatte, schloss er vorsichtshalber seine Zimmertür und liess sich erneut in den Sessel vor seinem Schreibtisch fallen.

Hoffentlich hatte die im Zimmer seiner Schwester versteckte Kamera wieder das aufgezeichnet, was er sehen wollte…

JA!!!

Genau das hatte er gesucht!!!

Auf dem Bildschirm erschien Sanne, die, nur mit Push-Up und Stringtanga bekleidet, auf ihrem Bett liegend, in ihrem Nachttischchen wühlte und schliesslich einen pinkfarbenen Dildo zu Tage förderte.

Lars sah auf die Uhr.

GUT! Es dauerte bestimmt noch eineinhalb Stunden, bis jemand nach Hause kommen würde.

Zeit genug, seiner inzestuösen Neigung nachzugehen und sich genüsslich die Aufzeichnung zu Gemüte zu führen!

Inzwischen hatte sich Sanne von BH und Slip befreit, lag breitbeinig auf dem Bett und bereitete sich darauf vor, ihre hübsche Teeniemuschi mit dem Kunstschwanz zu verwöhnen.

Ganz escort bayan avrupa yakası langsam führte sie den, noch sachte summenden, Dildo über ihre strammen Titten, umkreiste die sich fast sofort aufrichtenden Nippel, reizte sie.

Ein leiser Schauer floss dabei durch ihren Körper, sie stöhnte leicht und liess den Freudenspender weiter wandern.

Hinunter und hinunter, über ihren Bauch, ihre Lenden, ihre Beine…

Und an den Innenseiten ihrer Schenkel wieder hinauf, bis der Plastepint leicht über ihre Schamlippen streifte.

Ein unterdrückes Keuchen entfuhr ihr und sie stellte das Teil eine Stufe schneller.

Genüsslich leckte Sanne über ihre Lippen, teilte mit zwei Fingern ihrer Linken ihr Fötzchen und tippte mit dem Vibrator auf ihre Liebesperle.

Der darauf folgende Lustlaut fiel etwas stärker aus und sie wiederholte die Berührung.

Einmal, zweimal, dreimal…

Mit jedem Mal stöhnte sie lauter, ihr Becken zuckte, während sie den Kunstschwanz immer länger gegen ihr Musikknöpfchen stupste.

Bis sie es schliesslich nicht mehr aushielt und den Dildo gaaanz laaangsaaam in ihre nässende Möse einführte.

Wie schon so oft vorher, lehnte Lars sich grinsend zurück, machte es sich gemütlich und schaute ihr bei ihrem Treiben zu.

Nach einigen Minuten schob er schliesslich seine Hose herunter und begann langsam zu wichsen, derweil er gebannt auf den Bildschirm starrte. Er liebte es, seine Schwester so zu beobachten.

Der entrückte Ausdruck auf ihrem hübschen Gesicht, die freie Hand, die wohllüstig über ihren jungen Körper fuhr, mal ihre grossen Titten knetend, mal über den flachen Bauch hinunter zu ihren Lenden streichelnd, während die andere den Dildo inzwischen immer tiefer und fester in die enge Möse trieb. Dazu kam dann noch ihr langsam heftiger werdendes Stöhnen, das hin und wieder von leisen spitzen Lustschreien unterbrochen wurde, wenn der künstliche Schwanz eine besonders empfindliche Stelle berührte.

Immer härter polierte er seinem einäugigen Mönch die Glatze.

Sie so escort bayan bağcılar zu sehen, wie sie, sich selbst mit dem jetzt laut brummenden Vibrator verwöhnend, weiter und weiter in eine sexuelle Ekstase verfiel, erregte ihn…

Machte ihn geil…

Liess ihn in manchen Momenten wünschen, dass es sein Pint wäre, den ihre warmen, feuchten, rosigen Schamlippen da umklammerten…

Sannes Atem kam nun immer abgehackter, ihr Becken rollte und schliesslich bekam sie, den laut brummenden Kunstschwanz nun mit beiden Händen fest umklammernd, einen heftigen Orgasmus.

Lars konnte nicht anders, als ebenfalls abzuspritzen. Leise den Namen seiner Schwester zwischen den Zähnen hervorstöhnend, verschoss er seine Säfte, die sich, in hohem Bogen hervorsprudelnd, auf seinem Bauch verteilten.

Den Blick immer noch auf das zuckende Fötzchen seiner Schwester gerichtet, griff er blind nach der Zewarolle, die er vorsorglich neben die Tastatur gestellt hatte.

Doch seine Hand blieb mitten in der Bewegung wie festgefroren in der Luft hängen, seine Augen wurden gross und sein Atem stockte, als Sanne sich aufrichtete, mit gespreizten Beinen, den Vibrator noch in der nassen Pussy, direkt in die Cam lächelte und mit vor Erregung bebender Stimme sagte:

“War… Das… GEIL! Und, hat´s dir gefallen, Brüderchen? Sag mal, möchtest du das Ganze vielleicht irgendwann live erleben? Wenn ja, lass einfach eins von deinen T-Shirts im Korridor liegen.”

Ihr Lächeln wurde breiter, während sie den feuchtglänzenden Dildo aus ihrer, bis auf einen kleinen Flecken oberhalb, rasierten Möse zog, ihn an ihre vollen Lippen führte und anfing, ihre daran haftenden Säfte genüsslich abzulutschen.

Lars wurde heiss und kalt. NATÜRLICH! wollte er aus nächster Nähe erleben, wie seine Schwester sich den Vibrator in die Muschi schob!!!

Davon träumte er eigentlich schon, seit er die ersten Aufnahmen von ihr gesehen hatte.

Aber was, wenn sie ihn lediglich in eine Falle locken wollte und hinterher alles ihren Eltern erzählte?

Dann hätte er die Arschkarte escort bayan bahçelievler gezogen…

Andererseits… NO RISK, NO FUN!

Und wer weiss, eventuell steckte ja am Ende etwas ganz anderes in ihrer Lustgrotte als der Kunstschwanz. Nämlich ein echter!

Seiner…

Am nächsten Morgen verliess Lars mit einem Haufen Dreckwäsche unter dem Arm sein Zimmer, das Sannes gegenüber lag, vergewisserte sich, dass weder seine Mutter, noch sein Vater in der Nähe war, warf ein

T-Shirt auf den Boden und knallte seine Zimmertür zu.

Seine Schwester hasste es, wenn er das tat und erschien meist keine drei Sekunden später, um ihm einen Anpfiff zu verpassen.

So auch jetzt.

Kaum hatte er sich umgedreht, um frühstücken zu gehen, riss Sanne auch schon ihre Tür auf.

“Spinnst du?”

Dann folgte ein kurzer Moment der Stille, bevor sie weitersprach. Ihr Ton hatte sich plötzlich radikal verändert.

“HE!!! Er da! Kutscher! Nehme Er gefälligst Seinen Lumpen mit! Oder sollen Wir etwa hinter Ihm aufräumen?”

“Natürlich, Euer Gnaden. Ich werde sofort das Objekt entfernen, welches das Auge von Euer Gnaden beleidigt.”

Lars hob das T-Shirt auf. Seine Schwester grinste ihn an, zwinkerte ihm zu und hob ihr kurzes Nachthemd ein wenig an. Ein durchsichtiger Tangaslip blitzte kurz auf, unter dem schemenhaft Sannes Fötzchen zu erkennen war.

“Sehr gut! Er wird zu gegebener Zeit von Uns erhalten, was Er sich durch Seine Taten verdient hat! Er darf nun gehen…”

“Sehr wohl, Euer Gnaden.”

Fröhlich ging Lars weiter. Dass seine Schwester in dieser altertümlichen Art gesprochen hatte, war darin begründet, dass sie keinen Führerschein hatte und Lars sie ständig zum Sport, ins Kino, in die Disco oder sonstwohin fahren musste. Irgendwann hatte sie zum Spass begonnen, ihn “Kutscher” zu nennen und er hatte scherzhaft mit “Euer Gnaden” geantwortet. Tja, und dann hatte ein Wort das andere gegeben…

Durch ihr Verhalten eben hatte sie ihm drei Dinge zu verstehen gegeben.

Erstens: Sie war nicht sauer auf ihn. Also, keine Falle!

Zweitens: Sie hatte ihm bestätigt, dass sie durch das T-Shirt die Antwort auf ihre Frage erhalten hatte.

Und drittens: Dass sie schon einen Plan hatte, wann und wie die Aktion “Schwesterchen masturbiert in Anwesenheit von Brüderchen” über die Bühne gehen sollte.

Nun, da war er ja mal gespannt, was sie sich ausgedacht hatte!

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Verbotene Früchte 02

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Drei Tage waren vergangen, seit ich entdeckt hatte, dass meine eigene Mutter nachts heimlich aufstand, sich vor den Computer setzte und sich „verwöhnte”. Während mich das an sich vielleicht nur ein wenig erregt hatte, brachte mich der Gedanke, dass sie bei jedem ihrer Spielchen an mich dachte, beinahe um den Verstand. In der Uni dachte ich daran, wie meine Mama sich befummelte, während sie sich meinen Penis in sich wünschte; zuhause holte ich mir regelmäßig einen runter, während ich unzählige Inzest-Geschichten las; nachts legte ich mich mit einem Ständer schlafen, nur um von mir in meiner eigenen Mutter zu träumen, und am nächsten Morgen fand ich mich in einer feuchten Hose wieder. Wirklich ständig dachte ich an die fleischigen Kurven meiner Mutter, wie ich sie anfasste, sie massierte, in ihr versank…

Mit jeder Minute wurde das Verlangen größer und größer. Einerseits wusste ich ganz genau, dass meine Träume die Wirklichkeit werden würden — sie war meine Mutter, ich war ihr Sohn, und selbst wenn wir beide es wollten, durfte es doch einfach nicht sein — andererseits brachte ich es aber auch nicht fertig, mich von diesen Fantasien zu lösen. In meinem Kopf bildeten sich Pläne, wie ich meiner Mutter näher kommen könnte: Angeregt durch die ganzen Geschichten, die ich gelesen hatte, stellte ich mir vor, wie ich hier und da Hinweise fallen ließ, wie sehr ich meine Mutter wollte. Dass ich sie zum Beispiel lange heimlich beobachtete, und mich dann hastig abwandte, wenn sie zu mir schaute. Dass ich sie zufällig im Bad überraschte, wenn sie nach dem Duschen nass und feucht durch den Flur huschte, oder wenn sie sich im Schlafzimmer umzog. Oder dass ich mich an ihrem Computer zu schaffen machte, dass ich Inzest-Seiten in die Favoriten speicherte, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, oder Filme runterlud und sie halb versteckt, halb offensichtlich auf dem PC zurückließ.

All diese Ideen hielt ich vorerst jedoch in meinem Kopf eingesperrt. Noch war die Angst einfach zu groß, ich könne mich täuschen, dass meine Mutter nicht scharf auf mich war, sondern einfach nur auf jüngere Kerle stand. Doch selbst wenn sicher gewesen wäre, dass sie mich genauso sehr wollte wie ich sie, könnte ich sie nicht einfach darauf ansprechen, oder?

Mit diesen Zweifeln im Sinn achtete ich in der kommenden Zeit immer mehr darauf, ob, und wenn ja wie, sich das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber geändert hatte. Während ich Nacht für Nacht mit ansah, wie die Finger meiner Mutter über ihren Körper streichelten, suchte ich tagsüber nach irgendwelchen Hinweisen auf ihre Abenteuer und Neigungen, doch fand ich kaum etwas. Manchmal hatte ich das Gefühl, ihr Blick würde mich verfolgen, wenn ich gemeinsam mit ihr irgendwo saß und dann das Zimmer verließ, doch das war wohl mehr Paranoia als ein Beweis. Merkwürdiger war es da schon, dass sie mich eines Tages darum bat, ihr während einem Bad den Rücken zu schrubben. Seit ich denken kann hatte ich meiner Mutter noch nie den Rücken geschrubbt, wie kam sie also so plötzlich auf diese Idee?

Nichtsdestotrotz tat ich, worum sie mich gebeten hatte. Während sie in der Wanne lag, holte ich aus draußen aus einem Schrank ein frisch gewaschenes Handtuch. Als ich zurückkam lag meine Mutter noch ungerührt in der Wanne, in der wie ich überrascht feststellte fast kein Schaum zu finden war. Ansonsten war die Wanne bis oben hin mit weißem Schaum voll, doch an jenem Tag verdeckte absolut nichts die Sicht auf ihren weichen Körper, der im klaren Wasser glänzte. Der Wasserspiegel reichte ihr in der liegenden Position bis knapp über die dunklen Brustwarzen, die ein klein wenig aus dem Wasser herausschauten. Der Unterschied zwischen dem warmen Wasser und der kalten Luft ließ sie hart und spitz von den fleischigen Rundungen der Brüste, an denen ich einmal genuckelt hatte, abstehen. Noch lange nach dem flüchtigen Blick, den ich auf sie geworfen hatte, hallte das Bild dieser wunderschönen Knospen in meinem Kopf wieder, und ich musste mich sehr darauf konzentrieren, die wachsende Beule in meiner Hose zu verbergen, während meine Mutter in der Wanne aufstand und sich auf ein feuchtes Handtuch setzte, das über dem Wannenrand hing. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, damit ich ihren gesamten Rücken abrubbeln konnte. Hätte ich in diesem Moment doch nur etwas anderes rubbeln können…

Während meine Mutter ihre blonden Locken über ihre Schulter zog blickte ich einen Moment lang völlig perplex auf die nackte Haut meiner Mutter. Glitzernde Tropfen rutschten über das zarte Fleisch und hinterließen schimmernde Schlieren. Sie streichelten ihren Rücken hinunter bis zu der Spalte des großen, runden Pfirsichs, den meine Mutter ihren Po nannte. Völlig in den Bann geschlagen vom Anblick ihres nassen Hinterns wachte ich erst aus meiner Trance auf, als meine Mutter mich, ohne sich dabei umzudrehen, sagte: „Was ist los? Nun fang schon an zu rubbeln!” Mit einem kopfschütteln verscheuchte ich das dreckige Bild, das mir bei diesem Befehl in den Sinn kam, nahm das duftende Handtuch hoch, und legte es meiner Mutter auf der Rücken. Dann begann ich den Stoff sanft über den Rücken meiner Mutter zu ziehen. Nach einigen Streichen wurden meine Bewegungen fester und sicherer, bis das Frottee kräftig, aber auch sanft über sie rieb und sich dabei mit Wasser vollsog. Während meiner Arbeit vergaß ich für einen Augenblick die Gedanken an meine Mutter als die escort bayan beyoğlu Frau, auf die ich scharf war, doch als sie schließlich meinte, sie wäre nun trocken genug und ich solle sie nun mit irgendeiner Lotion eincremen, schoss mein Blut sofort erneut eine Etage tiefer. Meine Finger, direkt auf der Haut meiner Mutter, und dann auch noch bedeckt mit einer schmierigen Flüssigkeit? Wenn es mir dabei nicht kam wäre das ein Wunder. Doch was sollte ich machen? Jetzt zu verschwinden wäre viel auffälliger gewesen, als mit einer Hose mit dunklem Fleck im Schritt die Sache durchzuziehen.

Mit leicht zittrigen Fingern nahm ich die schmale Flasche mit duftender Lotion in die Hand, träufelte etwas auf ihren Rücken, und stellte sie dann offen neben mich auf den Boden. Vorsichtig hob ich meine Finger, legte sie auf den Rücken meiner Mutter, und hielt die Luft an. Mein Zeigefinger fuhr aus einem der größeren Tropfen hinaus nach unten, rüber zu einem anderen. Noch überlagerte das zähe Öl das Gefühl der mütterlichen Haut unter meinen Fingern, doch das würde nicht lange so blieben, würde ich die Flüssigkeit wirklich in sie reiben. Ich legte meine restlichen neun Finger auf den Rücken meiner Mutter und begann, die klare Lotion auf dem weichen Rücken meiner Mutter zu verteilen. Wir beide blieben dabei stumm, sagten kein Wort. Mit beiden Händen verteilte ich grob das Öl auf diesem wunderbar duftenden Körper. Meine Finger huschten über ihre Schulterblätter, streiften die Grenzen zu ihren saftigen Hüften, und trauten sich nur widerwillig in die Nähe ihrer Pospalte. Plötzlich schoss mir eine Frage durch den Kopf:

Wie weit durfte ich gehen?

Mit dem Körper meiner Begierde zwischen den Fingern taxierte ich ihren Rücken, fuhr mit meinen Augen ihre Flanke, ihre runden Pobacken und ihren entblößten Nacken ab und spürte, wie der Zug zwischen meinen Beinen kräftiger wurde. Geistesabwesend massierten meine Finger das Öl mitten auf ihrem Rücken ein während ich mir krampfhaft überlegte, ob ich die Chance ergreifen sollte, die sich mir hier bot. Ich hatte meine nackte Mutter vor mir, meine Mutter, auf die ich ungeheuer geil war, und die sich jede Nacht Filmchen anschaute, in denen es Söhne ihren Müttern und Mütter ihren Söhnen besorgten. Ich konnte sie berühren, ohne preisgeben zu müssen, was ich wusste, und meine Mutter würde nur denken, dass meine Berührungen Zufall waren. Was wollte ich mehr? Ich spürte, wie sich ein Grinsen auf meine Lippen stahl, als meine Finger über ihren Rücken strichen, hoch und runter, hoch und runter. Dann glitten sie zur Seite, immer weiter und weiter, bis ich ganz klar an ihrer Hüfte angelangt war. Ich cremte ihre fleischigen Rundungen ein, arbeitete mich sogar bis kurz vor die Ansätze ihrer Brüste vor, und massierte an dieser Stelle sorgfältig. Der Gedanke, dass mich nur ein griff von den Lustkuppeln meiner Mutter trennte, ließ meinen kleinen Freund beinahe platzen. Vielleicht war es ja nur Einbildung, doch während ich meine Finger in der Nähe ihrer Brüste arbeiten ließ, vernahm ich ein leises Stöhnen aus dem Mund meiner Mutter. Dachte sie an dasselbe, an das ich dachte? Wie feucht ihre Spalte jetzt in diesem Moment wohl war…

Meine Finger glitten zurück auf ihren Rücken, immer tiefer und tiefer, bis ich an den Ansätzen ihrer Pobacken ankam. Sollte ich diese beiden Hügel richtig eincremen? Durfte ich das tun, oder würde das die Grenze überschreiten, an deren Rand ich gerade balancierte? Ich entschloss mich kurzerhand, den Mittelweg einzuschlagen. Vorsichtig tastete ich mich mit klebrigen Fingern vor, spürte, wie das Fleisch unter meiner Haut prachtvoller und fester wurde. Ich strich über die Ansätze ihres Hinterns hinweg, drückte für einen winzigen Augenblick, einen Bruchteil einer Sekunde lang ihren heißen Arsch, kniff in diesen mächtigen Hintern, nur um kurz darauf wieder meine Hände über ihren Rücken gleiten zu lassen. Doch trotzdem, dass meine Finger sich in diesem Moment von ihnen fernhielten, spürte ich noch immer ihre warmen Backen in meinen Händen und stellte mir vor, wie es sich erst anfühlen müsste, ihren Busen zu begrabschen, wenn schon ihre vier Buchstaben meine Hose fast zum Platzen brachten.

Als ich nach einigen Minuten widerwillig meine Hände von ihrem Rücken nahm schluckte ich. Jetzt nichts wie raus hier, sonst würde meine Mutter die Beule zwischen meinen Beinen nicht nur erkennen, sie würde sie direkt vor ihrer Brust hervorstechen sehen. Ich quetschte mir ein knappes „So, genug jetzt mit dem Geschmiere” raus, floh aus dem Bad und hastete auf die Toilette, wo ich mir nicht nur die Hände wusch, sondern auch meinen kleinen Freund guten Tag sagte.

Das Gefühl der Haut meiner Mutter unter meinen Fingern ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Jedes Mal wenn ich an sie dachte spürte ich, dass meine Fantasien wieder ein Stück realer geworden sind, und ich wohl noch weniger Chancen hätte, mich davon zu befreien, würde ich mich der Sache nicht endlich annehmen. Jeder Versuch allerdings, die Gedanken an das feste, saftige Fleisch des Körpers meiner Mutter in die hintersten Winkel meines Kopfes zu verbannen, schlug fehl, und zwar immer wieder und immer schneller. Ginge das so weiter, würde ich wie ein Verrückter bald nur noch daran denken können, es mit meiner Mutter zu tun…

Eines Tages beschloss ich, das Problem auf eine andere Weise anzugehen. escort bayan ataköy Sich der Sache zu verschließen hatte keinen Zweck, doch was war, wenn ich mich meinen Fantasien einfach hingab? Wenn ich tat, was ich konnte, um sie auszuleben, ohne dabei meine Mutter zu konfrontieren? Sicher würde ich schließlich irgendwann darüber hinwegkommen, es würde mich langweiligen und ich könnte mir endlich eine erreichbare Liebschaft suchen. Doch wie lebte ich meine Fantasien aus, ohne mich direkt auf meine Mutter zu werfen?

Früh am morgen, nachdem ich meiner Mutter erneut beim Masturbieren zugesehen hatte, schlich ich mich (obwohl ich wie oft allein in der Wohnung war) in das Zimmer nebenan, wo unser zweiter Computer stand. Ich näherte mich vorsichtig dem Sessel, auf dem meine Mutter gesessen hatte und gekommen war, und kniete mich vor ihn. Der Stoff der Sitzfläche war dunkel, doch der fast schwarze Fleck war dennoch nicht zu übersetzen. Das formlose Muster musste das Ergebnis unzähliger kleiner Lusttröpfchen sein, die aus der Spalte meiner Mutter herausgekullert waren. Ich fuhr mit einem Finger darüber, doch die Flüssigkeit war schon in den Stoff eingezogen und fühlte sich nicht mehr feucht noch warm an. Dennoch schob ich meinen Kopf über den Fleck, fuhr mit einer Hand zu meiner wachsenden Beule und atmete tief ein. Ein zarter Duft zog mir in die Nase, hauchdünn, doch trotzdem wahrnehmbar. Diese wunderbare Flüssigkeit verströmte einen herben, süßlichen Geruch, der sofort die Sinne benebelte und all mein Blut zwischen meine Beine sacken ließ. Mit aufgestelltem Ständer schnüffelte ich an dem Sessel vor mir und rubbelte mir so heftig einen, dass es mir binnen weniger Sekunden beinahe kam. Sofort hielt ich inne, schließlich wollte ich nicht, dass meine Mutter heute Nacht ebenso einen dunklen Fleck zu Gesicht bekam. Ich genoss noch ein letztes Mal den Duft meiner Mutter, dann ging ich durch den Flur zum Klo und beförderte mit Bildern meiner nackten Mutter vor Augen eine anständige Menge Sperma in den Abfluss.

Missmutig entdeckte ich, als ich wieder im Flur war, dass mein kleiner Freund noch immer Zuwendung zu wollen schien. Ich seufzte, ging hinüber in die Küche und schenkte mir erst einmal ein Glas Limo ein. Mir jetzt direkt wieder einen runterzuholen hatte keinen Sinn, also konnte ich auch ruhig erstmal entspannt Frühstücken. Gelangweilt nahm ich einen Teller aus dem Schrank, schnappte mir den Toaster und brachte beides ins Wohnzimmer. Dann ging ich wieder in den Flur, stapfte auf die Küche zu…

Und blieb vor der offenen Tür zum Schlafzimmer meiner Eltern stehen. Das bläuliche Morgenlicht ließ alles im Zimmer klar erkennen, vor allem das gemachte Bett fesselte jedoch meine Aufmerksamkeit. Dort, unter dem linken Kissen, dem Kissen meiner Mutter, lag ihr Schlafanzug. Genauer gesagt der Schlafanzug, den sie letzte Nacht angehabt hatte, als sie ihre dicken Brüste liebkost und ihre Scheide gestreichelt hatte. In dem sie die ganze Nacht gesteckt und geschlafen und geträumt hatte. Und das war kürzer her als ihr Abenteuer auf dem Sessel, der mich allein schon ganz verrückt gemacht hatte! Unsicher tat ich einen Schritt ins Zimmer, ganz als ob ich darauf achtgeben müsste, meine Eltern in ihrer Nachtruhe nicht zu stören — dabei hatten sie diese schon längst beendet und waren fort. Während eine leise Stimme in meinem Kopf flüsterte, ich solle zurück in die Küche und einfach etwas essen, ging ich weiter auf die Bettseite meiner Mutter zu. Je näher ich der dicken, mit blauem Stoff bezogenen Decke und dem weichen Kissen kam, desto stärker wurde der Geruch nach dem Weichspüler, den meine Mutter immer benutzte. Inständig hoffte ich, dass dieses Zeug nicht auch das mit seinem Geruch verseucht hatte, was ich suchte. Am Kopfende angekommen griff ich langsam nach dem Kissen, hob es hoch…

… und hielt unterbewusst die Luft an. Da lag er tatsächlich, der Schlafanzug meiner Mutter. Doch es war kein Schlafanzug in diesem Sinne, es war vielmehr ein ausgeleiertes, weites, violettes Hemd und ein weißer Schlüpfer. Und beides lag nur einen Handgriff weit entfernt. Einige Momente schaute ich nur nach unten, dann setzte ich mich auf die Bettkante, um diesem Schatz etwas näher zu sein, ohne ihn jedoch anzufassen. Schon allein der Anblick ließ mich schon wieder ein Zelt aus meiner Hose machen, was würde erst passieren, wenn ich dieses weiße Höschen in die hand nahm? Ich saß schließlich gerade auf dem Bett meiner Mutter, und wenn ich hier abspritzen würde, vielleicht sogar auf den Schlüpfer, dann wäre es vorbei mit der Heimlichtuerei, und das wolle ich auf keinen Fall — noch nicht. Doch was sollte ich tun?

Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich sprang vom Bett auf, lief in die Küche, und lächelte beim Anblick der offenen Waschmaschine. Es war Freitag, ja, und das bedeutete, dass meine Mutter heute ihre Wäsche von der Woche und damit auch ihr Schlafzeug waschen würde. Das wiederum heißt, dass ich mit ihrer Kleidung alles machen konnte, was ich wollte, wenn ich es danach nur in die Waschmaschine packte. Meiner Mutter würde es bestimmt nicht auffallen, wenn ihr Schlüpfer am Abend bereits in der Waschmaschine lag; sie würde denken, dass sie ihn vielleicht schon hineingesteckt hatte und nicht weiter darüber nachgrübeln. Ich konnte mir freien Lauf lassen, meine Mutter würde nichts merken, und am Ende wäre jeder escort bayan avcılar zufrieden.

Binnen eines Augenblicks war ich zurück im Schlafzimmer. Ich schnappte mir die Hose, legte das Kissen wieder fein säuberlich zurück auf ihr Oberteil, und verschwand aus dem Raum. Beinahe rannte ich in das Arbeitszimmer zu exakt dem Sessel, auf dem jede Nacht meine Mutter saß, schaltete so schnell es ging den Computer an und klickte mich direkt durch zu einem der unzähligen Mutter-Sohn-Videos, die sich meine Mutter angesehen hatte. Dass der verlauf schon wieder nicht gelöscht worden war wunderte mich nicht, schließlich hatte meine Mutter bereits seit mehreren Tagen jede Nacht ihren Spass, da war es klar, dass sie zunehmend nachlässiger wurde. Wer sollte auch schon auf den Gedanken kommen, dass sich auf dem PC, der sonst nur für kleine Spiele oder das Surfen auf irgendwelchen Kauf-Seiten benutzt wurde, ein kleines Geheimnis in Form von unzähligen Links zu Inzest-Seiten versteckte?

Ungeduldig beobachtete ich, während sich der Ladebalken des Videos langsam füllte. Erst sollte der Film etwas geladen sein; nichts war schlimmer als ein ruckelnder Porno, der immer wieder durch die Nachricht „Buffering…” unterbrochen wurde. Inzwischen langweilte ich mich allerdings nicht, hatte ich doch ein wunderschönes Spielzeug in Händen. Ein unsicherer Blick über die Schulter verriet mir, dass das Fenster des Zimmers geschlossen war. Zusätzlich schloss ich noch die Türe des Arbeitszimmers, um auch ja jeden Laut innerhalb dieser vier Wände zu halten. Meine Eltern waren zwar nicht daheim, aber wer wusste schon, welcher Nachbar gerade nichts mit sich anzufangen wusste.

Auf diese Weise versichert konnte ich mich endlich meiner „Beute” widmen, dem kleinen Höschen aus nicht ganz so unschuldigem, weißen Stoff. Fasziniert hob ich es vor mich, während ich meinen Ständer aus seinem Gefängnis befreite. Das zarte Unterwäschestück fühlte sich nicht nur weich an, sondern wurde auch von einem wahnsinnigen Duft umnebelt. Mit wachsender Erregung hielt ich mir den Stoff an die Nase und sog den Geruch genüsslich in mich. Es roch genauso wie die Sitzfläche des Sessels, nur viel, viel intensiver. Fast schon konnte ich die Muschi meiner Mutter vor mir sehen und schmecken, so berauschend war der Duft. Ich entfaltete das zerknautschte Höschen und suchte nach der Stelle, an der ihre Knospe sich befunden haben musste. Als ich vorne und hinten identifiziert hatte drehte ich das Höschen einmal um, damit die Innenseite nach außen zeigte, schob eine Hand direkt unter das feuchte Zentrum und legte meine andere auf meinen Ständer. Während sich meine Finger um die Vorhaut schlossen drückte ich den Schlüpfer fest an meine Nase, wobei ich mir vorstellte, wie mein Kopf im Schoss meiner Mutter versank, wie ihre Schenkel gegen meine Wangen drückten und wie mir ihr Saft in großen, schimmernden Tropfen über das Gesicht rollte. Meine Zunge leckte über den Stoff in der Hoffnung, noch etwas von dieser himmlischen Flüssigkeit schmecken zu können, doch das verdammte Höschen hatte bereits alles eingesaugt. Immer schneller bearbeitete ich meinen Schwengel während ich in meinen vom Höschen umschlossenen Zeigefinger bis und mir dabei vorstellte, wie ich die Knospe meiner Mutter zwischen den Zähnen hatte. Ich hörte ihr Stöhnen, lauter und drängender als damals im Bad, und spürte fast den Geschmack ihrer Scheide auf meiner Zunge. Ich schnüffelte immer begieriger an dem Schlüpfer, besorgte es mir immer heftiger. Meine Eichel begann zu brennen und fühlte sich immer dicker an, bis ich schließlich für einen Moment innehielt. Es war Waschtag, ich konnte mit dem Höschen tun, was ich wollte, und ich würde mir eine Sache bestimmt nicht entgehen lassen.

Rasch stand ich auf, entledigte mich meiner Schlafanzughose, drehte den Slip wieder richtig herum und zog ihn mir über die Beine. Allein der Hauch von nichts auf meiner Haut machte mich verrückt, und als dann der Punkt, an dem noch vor weniger als zwei Stunden die Perle meiner Mutter gerieben hatte, meinen Schwanz liebkoste verlor ich fast völlig den Verstand. Der Schlüpfer war mir einige Nummer zu groß, weshalb ich ohne Probleme meinen Steifen in der Hose massieren konnte. Während meine Hand immer schneller über meinen Ständer vor malte ich mir aus, wie er nicht in der Hose, sondern in dem was sonst darin war steckte. Ich stöhnte, als mein Schwanz in meinen Gedanken an den saftigen Schamlippen meiner Mutter rieb, vorbei an der steinharten Klitoris, hinein in die tiefschwarze Spalte zwischen ihren Beinen. Meine Finger klammerten sich fest um meine Eichel, während diese in die eingebildete Grotte meiner Mutter eindrang. Die Scham meiner Mutter zerrte heftig an meinem Stab, und ich spürte förmlich, wie ihre Muschi ihn melken wollte. Die Spitze meines Dings wurde immer feuchter, und immer mehr vermischte sich meine mit der Flüssigkeit meiner Mutter — ein absolut geiler Gedanke. Näher war ich wohl noch nie dem echten Gefühl meines Schwanzes in der Möse meiner Mutter gekommen, und es dauerte dementsprechend nur wenige Augenblicke, als ich heißes Sperma in mir aufbrodeln spürte. Im Glauben, dass der Waschtag meine Tat verheimlichen würde, zog ich den Schlüpfer straff über meine Eichel, als ich in meinen Gedanken meinen Saft in den Schoß meiner Mutter pumpte. Eine Ladung nach der anderen verließ meinen pochenden Ständer, und total aufgegeilt spürte ich, wie die Soße durch den Stoff des Schlüpfers meine Finger erreichte. Würde meine Mutter diese Hose wieder anziehen, so wäre ihr Möschen direkt dort, wo ich abgespritzt hatte… was konnte ich mehr bekommen, ohne meine Mutter mit damit konfrontieren zu müssen, dass ich auf sie wie auf keine andere spitz war?

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